Düsseldorf (dpa) - Nach dem mutmaßlichen fünffachen Mörder Norman Franz ist eine weltweite Öffentlichkeitsfahndung angelaufen. Erstmals seien dabei alle Interpol-Mitgliedsstaaten eingebunden, berichtete das Landeskriminalamt NRW in Düsseldorf. Franz zählt zu den meistgesuchten und gefährlichsten ...

Kommentare

(7) nadine2113 · 23. Februar um 20:44
Unglaubliche Schlamperei!
(6) GeorgeCostanza · 23. Februar um 15:59
@4 steht im Artikel, dass die Ermittler wegen mangelnder Ausbeute und Fehlhinweisen darauf verzichten. Ich hoffe allerdings, dass den Strafvollzugsbeamten damals ein paar unangenehme Fragen gestellt wurden, wenn man den Kerl 3x hat entkommen lassen.
(5) eubbw · 23. Februar um 15:48
Nach so langer Zeit: außer Spesen nichts gewesen.
(4) CharlyZM · 23. Februar um 13:55
@3 das selbe habe ich auch gedacht, als ich es gelesen habe. 20 Jahre ist eine sehr lange Zeit, wenn er heute 51 ist, könnte man doch per Computer irgendwie ein Bild erstellen, wie er aussehen könnte, wäre doch nicht zum ersten mal wo sie so was machen. Dann wünsche ich denen mal viel Glück und hoffe das es nicht nochmal 20 Jahre werden.
(3) slowhand · 23. Februar um 12:38
Als Inhaftierter Schwerverbrecher hat man also immer eine Säge parat, ist schon merkwürdig.
(2) KonsulW · 23. Februar um 12:12
Wenn sie ihn kriegen, braucht der wirklich eine fensterlose Zelle, damit er nicht gleich wieder ausbricht.
(1) knueppel · 23. Februar um 11:58
Klingt, als wäre eine fensterlose Zelle die einzig angebrachte Unterbringungsart...die Lebensgeschichte klingt absolut filmreif.
 
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