Berlin/Mamming (dpa) - Trotz eines starken Rückgangs der registrierten Corona-Neuinfektionen am Sonntag ist das Robert Koch-Institut (RKI) über die Entwicklung in Deutschland sehr beunruhigt. Bis Sonntag meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland nach RKI-Angaben 240 neue Infektionen innerhalb ...

Kommentare

(25) k33620 · 03. August um 08:51
Und die nächste Runde geht rückwärts.
(24) DJBB · 03. August um 02:52
Das wird sich auch nicht vermeiden lassen, Stichwort Urlaub
(23) HerrLehmann · 03. August um 00:46
@2 §Doof für Hardcore-Vegetarier, die sich sicher waren, daß sowas nur in Fleischbetrieben vorkommt". Die Handvoll, die das zu so sieht, ist zu vernachlässigen. Aber lass mich raten: Um die geht es dir auch gar nicht.
(22) Comtix · 02. August um 23:44
Ich muss da ja mal über die Medien bzgl. Nametelling meckern. Während Tönnies im Restaurant nu zum schlechten runninggag mutiert ist ( wenn mehr als 3 Gäste mit einer Adresse kommen ,gibs einen sicheren Lacher für "ach sie Arbeiten alle bei Tönnis") Aber bei den Mamminger Betrieben kann man nurnoch so ca. aus dem Infektionsgeschehen schliessen, wieviele Betriebe es nu sind und nur mit energischer Recherche welche. Bei Tönnis war vom ersten Tag an Quasi die Adresse und Großkunden gennant
(21) Panthera_Pardus · 02. August um 20:55
Würde wetten, dass derzeit in jedem größeren Betrieb deutschlandweit positive Tests möglich sind.
(20) Wasweissdennich · 02. August um 20:19
@19 naja sanitäre Anlagen, Kühlschränke und einen Spind zum wegschließen von Wertsachen braucht man dann wohl außerhalb des Zeltes, bleibt dann "nur" die Aufgabe eines Corona tauglichen Hygiene- und Abstandskonzeptes
(19) darkkurt · 02. August um 20:12
@18: 2 Jahre Infanterie Hinterlassen wenig positive Camping-Erinnerungen. ;-) wichtig sind aber vielmehr ordentliche sanitäre Anlagen und ausreichend Platz. In einem Zelt kann beides schwieriger werden...
(18) Wasweissdennich · 02. August um 18:48
@17 ich würde so wesentlich lieber leben als im Mehrbettzimmer einer Pension oder im Wohncontainer, ich ziehe aber auch so ein Zelt hin und wieder meiner doch bequemen Stadtwohnung vor - offensichtlich ist ein Zelt für mich also mit positiveren Emotionen verbunden als für Dich
(17) darkkurt · 02. August um 18:40
@15: zur Not tut‘s auch die Süddeutsche zum zudecken, oder? Im Ernst: anständiger Wihnraum für Erntehelfer verteuert das Gemüse NICHT um das 2-3 fache. Das ist Unsinn. Meine Tochter hat Saisonweise im Direktverkauf eines Obstbauern gearbeitet, der Betrieb hat Wohncontainer angemietet. Unterm Strich waren das ~ 75 ct. pro Kilo (Spargel/Erdbeeren) mehr für den Endverbraucher. Da die Qualität stimmte, hat der Bauer gut verkauft.
(16) Marc · 02. August um 18:36
zu meinem Kommentar #12...jetzt haben sie es auf "in Betrieb" geändert.
(15) Wasweissdennich · 02. August um 18:26
@13 da sie sowieso in den relativ warmen Monaten hier sind: für jeden ein anständiges Zelt mit ner Matratze die einen vernünftigen Schlaf erlaubt - ist ja nicht so das eine Einzelunterbringung nun besonders viel Geld kosten müsste
(14) BigDaddy3 · 02. August um 14:22
Sollen die gesetzlichen Änderungen für die Fleischindustrie eigentlich auch für die Gemüseproduzenten gelten? Und ich finde, dass Obst und Gemüse vieel zu billig sind. Daher fordere ich "Schluss mit dem Gemüsedumping".
(13) schoko · 02. August um 13:34
@11 Wie könnte man es denn besser machen? Mit dem Geld, was die Erntehelfer hier in den 3-5 Monaten verdienen, können die in Rumänien und Bulgarien sehr gut überwintern. Bist du bereit für Obst und Gemüse aus Deutschland das doppelt oder dreifache zu bezahlen. Dann kann der Landwirt für alle grosszügigen Wohnraum anmieten. Der steht dann aber über den Winter leer
(12) Marc · 02. August um 13:11
"auf Betrieb"?!
(11) SunnyBrB · 02. August um 11:35
Traurig ist wirklich das die da in ihren Wohncontainern oder Pensionen wie auch immer zusammen gepfercht sind und sich gegenseitig anstecken.Denn ist so ein Ausbruch unvermeidbar und auch die Arbeitsstelle an sich ist mit Sicherheit nicht geschützt.
(10) schoko · 02. August um 11:31
@8 @9 ich habe doch gar nichts gegen die App geschrieben :-) Nur erwähnt, dass sie eine Warn App installiert haben können. Ein App aufs Handy zu die ich von der Sprache nicht verstehe, mache ich auch sehr ungern. Ich habe doch im Grunde nur die Unfähigkeit der EU bemängelt
(9) Pontius · 02. August um 10:06
@schoko Habe ich das behauptet? Ich habe doch nur den möglichen Nutzen der Coronaapp beschrieben. Das es keine europäische Variante gibt ist schade, da stimm ich dir zu. Aber besser viele Apps als gar keine.
(8) thrasea · 02. August um 10:02
@7 Es wurde nicht kommentiert, OB und welche App die Infizierten genutzt haben. Allerdings wurde von @5 der Sinn erklärt, den eine App hat. Das kann ich nur unterstreichen und zustimmen. Abgesehen davon wurde ja nun der Auftrag erteilt, die europäischen Apps kompatibel zu machen bzw. länderübergreifend nutzbar zu machen. Dazu ist es keineswegs zu spät, es scheint ja absehbar, dass uns das Corona-Virus noch eine längere Zeit "begleiten" wird.
(7) schoko · 02. August um 09:59
@5 Wer sagt denn, dass die nicht doch eine Warn App benutzen. Nur ist es die aus ihrem Land. Die EU hat es ja nicht geschafft eine europäische App rauszubringen.
(6) ausiman1 · 02. August um 09:53
Wenn die auch zusammengepfercht in den Containern hausen müssen wäre es ein Wunder das nicht noch mehr infeziert werden !
(5) Pontius · 02. August um 07:18
@4 Daher ist die Corona-App auch sinnvoll, um mögliche Kontakte aufzuspüren. Wen hast du denn in den letzten 7 Tagen alles getroffen? Ich kann diese Frage nicht mit Sicherheit umfassend beantworten. Es machen damit auch die angeordneten und freiwilligen Tests Sinn.
(4) steffuzius · 02. August um 07:14
@3 Kontaktverfolgung funktioniert nur so gut, wie die Betroffenen auch Auskunft geben können bzw. wollen
(3) Pontius · 02. August um 07:08
Da hat sich die Rückverfolgung der Kontakte wohl nicht als erfolgreich herauskristallisiert - sondern der angeordnete Test für die Allgemeinheit. @2 Immerhin sind sie vor Antibiotika-Fleisch etwas geschützter. Des weiteren gibt es keine Hardcore-Vegetarier, da man nicht Hardcore-Verzichten kann. Und nun genug des Populismus.
(2) Cyberdelicate · 02. August um 03:43
Doof für Hardcore-Vegetarier, die sich sicher waren, daß sowas nur in Fleischbetrieben vorkommt.
(1) Gennia · 02. August um 02:13
Überraschung...not. Es kommt noch mehr.
 
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