Nichts kappt eine menschliche Verbindung endgültiger als der Tod. Alle Leitungen brechen ab, nicht nur in der physischen Welt, auch im digitalen Raum. In den sozialen Medien kehrt dort tiefes Schweigen ein, wo einmal ein Mensch getwittert und gepostet hat, und es entsteht eine schmerzende Lücke. Nun ...

Kommentare

(7) GeorgeCostanza · 25. Januar um 14:49
@6 Bin ich ja froh, dass ich als erster hier war 😉
(6) knueppel · 25. Januar um 08:31
@1 Exakt meine Gedanken. Bist du etwa mein Chatbot? Bin ich schon tot? 🤔
(5) Chaosomi · 24. Januar um 09:57
Sehr abgefahren und für uns kaum vorstellbar, doch denkt mal daran, wie heute schon Fotos genutzt werden, um gefakte Personen zu erschaffen. Ich habe gelernt, dass man besser niemals "nie" sagen sollte. An Google-Assistent und Siri hat sich die Welt doch schon gewöhnt, und Alexa mischt nicht gerade wenig mit. Und darüber regt sich so ernthaft keiner auf. Also wer weiß, was aus dieser Idee wird. Ich erlebe das wohk nicht mehr.
(4) bigbengel · 24. Januar um 07:16
Völliger Schwachsinn das Ganze.
(3) sumsumsum · 23. Januar um 19:56
dann kann man es sich nach dem tod mit allen verscherzen weil man ihnen sagt was sie für würstchen sind und die wild beschimpfenund obendrein alle dunklen geheimnisse die man über andere weiss an jeden verraten*gg
(2) udo_s · 23. Januar um 16:27
Gruselig!
(1) GeorgeCostanza · 23. Januar um 16:24
Ich darf Stephen King in Pet Sematary zitieren: "Sometimes, dead is better." Gabs auch schon eine Black Mirror-Folge, die sich mit dieser Thematik befasst.
 
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