Hannover (dts) - Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat das Klimakabinett davor gewarnt, "den Umbau hin zu einer klimaneutralen Gesellschaft mit kaltem Herzen" zu betreiben. In einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montagsausgabe) schreibt Weil, dass dann mit ...

Kommentare

(7) Mehlwurmle · 15. September um 20:13
Klar das Weil als Vertreter eines der größten Anteilseigner von VW seinem großen Dividendenbringer für den Haushalt beisteht.
(6) Chris1986 · 15. September um 18:42
Die Verbotspolitik ist der typische Irrsinn heutiger Politiker. Die Politik glaubt zu wissen welche Technologie für irgendwas die Beste ist. Anstatt einfach das Ziel vorzugeben (z.B. ein immer weiter sinkender CO2 Flottenausstoß) wird darüber nachgedacht einfach eine Technologie zu verbieten weil man glaubt man weiß besser als alle anderen, wie man zu einem geringeren CO2 Ausstoß kommt.
(5) quila · 15. September um 18:27
4 was hälst du von nen knallgasmotor die dinger gibt es ja auch noch
(4) k47746 · 15. September um 18:18
Verbote sind Unfug. Sollen sie lieber erschwingliche und vor allem funktionierende Elektroautos bauen. Und ich meine nicht die ökologisch schwer belastenden Akkuautos, sondern z.B. die Brennstoffzellentechnik. Wenn so ein Auto wie mein jetziges 700 km Reichweite hätte, eine ordentliche Leistung bringen und genausoviel (oder weniger...) wie ein vergleichbarer Benziner kosten würde, würden ich sofort ein E-Auto kaufen. Bloß meine 1982er MZ ETZ 250 knattert auf jeden Fall weiter!
(3) quila · 15. September um 17:58
und wo ist das problem nummer 2.was wäre wenn ein grüner das sagen würde
(2) Friedrich1953 · 15. September um 17:54
Ist ja klar - Niedersachsen ist an VW beteiligt und Herr Weil ist Aufsichtsratsmitglied!
(1) quila · 15. September um 17:52
was aber dehnen die das wollen völlig egal ist.hauptsache sie bekommen was sie wollen und können weiterhin machen was sie wollen.denn sie haben ja sowieso recht.
 
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