Berlin/Oberhausen (dpa) - Lichterglanz trotz Energiekrise? Auch wenn die Strompreise noch so durch die Decke gehen: Zu Weihnachten wollen der Oberhausener Dirk van Acken und seine Frau Barbara ihr Haus und den Garten auch in diesem Jahr wieder in ein Winter-Glitzer-Paradies verwandeln. Das Ehepaar ...

Kommentare

(41) michifritscher · 02. Oktober um 22:58
Und wirklich systemrelevant davon sind nur die Blaulichtdienste sowie Pflegedienste, und teilw. technische Notdienste. Alles andere kann man abschaffen, wenn man möchte. Ja, von mir aus auch Nachrichten etc. Aber vieles kulturelle/sportliche passiert halt gerade an So- und Feiertagen. Und das machen die entsprechenden Leute dann auch gerne (sonst hätten sie sicher nicht diesen Beruf gewählt, zumal da auch vieles ehrenamtliches ist)
(40) michifritscher · 02. Oktober um 22:53
Um mal zur Sache zurückzukommen: Laut <link> arbeiten nichtmal 19% an einem Sonn- oder Feiertag. Gerade mal 3,6% arbeiten jeden Sonn- oder Feiertag - wobei hier einige sein dürften, die das freiwillig wegen dem Zuschlag machen. Grad mal 8.9% arbeiten min. 2 So/Feiertage im Monat. Wobei hier noch nicht hervorgeht, wie viel davon (Ruf-)bereitschaft ist.
(39) Dark_Devil · 02. Oktober um 22:52
Wo bitte wurde ich massiv ausfallend? wo habe ich Dich in irgendeiner Weise beleidigt? Ich glaub echt nicht, was Du von Dir gibst. Wenn ich ausfallend werde, müsste Mone löschen. Bisher bin ich ruhig geblieben, was bei Deinen permanten Unterstellungen, die Du nun wiederholt von Dir gibst, nicht mehr so einfach ist.
(38) michifritscher · 02. Oktober um 22:46
@36: Aber das habt ihr beide nicht kapiert oder nicht kapieren wollen. Ich habe genau dann etwas schärfer zurückgeschossen als ihr angefangen habt massiv ausfallend zu werden - alles lasse ich mir nicht gefallen. Aber das habt ihr 100%ig selbst zu verantworten. Ihr versucht jetzt nur Ursache und Wirkung zu verdrehen - einer der billigsten Taktiken.
(37) michifritscher · 02. Oktober um 22:44
@34: Ihr beiden seit von Anfang an hart eingestiegen, als ich #5 etwas süffisant entgegnet bin. Ihr ihr habt die Verbindung, dass Leute am Wochenende/Feiertags arbeiten müssen doch erst hergestellt. Und als ich eure schwarz/weißmalerei kritisiert habe seid ihr dann beide komplett ausgetickt, anstatt meine Aussage zu verstehen: Die allerwenigsten müssen jeden Feiertag arbeiten, und wenn die HR Abteilung vernünftig ist gibt es da außerdem meist flexible Möglichkeiten.
(36) Dark_Devil · 02. Oktober um 22:32
bzw. auch mal kurz darüber nachdenkt. Du tust dies nicht bzw. lässt es nicht zu. Hast Du auch in x Posts hier schon oft gezeigt. Es zählt nur Deine Meinung und wenn diese nicht akzeptiert wird, wirst Du ausfällig. Bitte, mach nur weiter so, aber nciht mit mir. Nun habe ich fertig!
(35) Dark_Devil · 02. Oktober um 22:31
Hoffentlich hast Du nie einen med. Notfall zu dieser Zeit, den dann würdest Du laut Dir wohl keine Hilfe bekommen. Zusätzlich haben weder raffaela noch ich gefordert, das Feiertage abgeschafft werden. Erst mal richtig hier lesen, bevor Du pauschal um Dich knallst. Nun habe ich auch genug. Aber nicht weil ich "beleidigt" bin, wie Du raffaela unterstellst oder Du Kontra gibst. Man kann nur eine Diskussion führen, wenn man auf Augenhöhe redet. Auch andere Argumente zumindest im Ansatz zulässt
(34) Dark_Devil · 02. Oktober um 22:31
Der Einzige, der sich hier massiv im Ton vergreift, bist Du und nicht raffaela. Wir sollten uns den "Schaum vorm Mund abwischen", dabei bist Du es, der keinerlei einzigen Einwand nur im Ansatz akzeptiert bzw. beleidigt. Zu deinen Posts @26,27 darfst Dich gerne mal mit meiner Schwägerin unterhalten, sie ist Krankenschwester. Sie würde Dir mal erklären, wie es in Real an diesen Tagen da abläuft. So zu tun, wie wenn über die Feiertage eh fast gar kein Personal nötig wäre, ist der Knaller. :-(
(33) michifritscher · 02. Oktober um 21:55
@31: Und weiter gehts scheints mir. Bei solchen "Aussagen" und dieser Form scheinst du wohl eher deine Ahnungslosigkeit hinter Aggressionen verstecken zu müssen... Inkl. ner Menge Strohmänner. Und dann beleidigt abhauen, wenn einer dir mal Kontra gibt, das sind mir die liebsten. Und tschüss.
(32) michifritscher · 02. Oktober um 21:52
@30: Du hast jedenfalls mit den völlig unsachlichen persönlichen Angriffen angefangen. "Du hast immer noch keine Ahnung!! Aber das wird sich bei dir auch nie ändern!" Hauptsache polemisch und ad hominem werden, wenn einem was nicht passt. Klasse. Nicht.
(31) raffaela · 02. Oktober um 04:08
was du ehrenamtlich machst, interessiert an dieser Stelle kein Mensch. Hier geht es um nämlich um systemrelevante Jobs, von denen du der Meinung bist, dass sie hochbezahlt sind und sich die AN über Feiertagsarbeit sogar noch zu freuen haben. Dein #26 zeigt deutlich, dass du keinen blassen Schimmer von einem Krankenhausablauf an Feiertagen hast. Den Schmarrn muss man sich erst mal reinziehen. So und jetzt habe ich fertig mit dir. Das wird mir hier zu blöde mit dir.
(30) raffaela · 02. Oktober um 03:59
@24-29 Ich an deiner STelle würde mir mal meinen Schaum vor dem Mund wegwaschen, bevor ich das von anderen verlange. Du hast immer noch keine Ahnung!! Aber das wird sich bei dir auch nie ändern! Schon mal was von Fachkräftemangel gehört? Hier stehen nicht alle da und warten, bis sie großzügigerweise mal nen Schicht-oder Bereitschaftsdienst machen können! Man darf froh sein, wenn man die normalen Stunden mit Leuten abdecken kann! Die stehen, entgegen deiner Meinung, nämlich nicht Schlange dafür..
(29) michifritscher · 02. Oktober um 01:17
Ach ja, noch eine Ergänzung: Gerade z.B. den 26.12. verbringe ich regelmäßig mit den letzten Vorbereitungen, Anfahrt und Aufbau einer Schüler- und Studentenakademie - die dann bis einschließlich 3 König geht. Pfingsten ähnlich. Und das ganze ehrenamtlich. Soviel zu diesem Thema.
(28) michifritscher · 02. Oktober um 00:47
Allgemein: Kommt mal wieder runter und wischt euch euren Schaum vorm Mund. Alleine schon der Ausgangspunkt der ganzen Diskussion - Feiertage verbieten zu wollen, nur weil man in seinem eigenen Unternehmen zuweilen mal an einem Feiertag arbeiten muss, damit alle merken, wie schlimm Feiertagsarbeit doch ist - zeugt nicht nur von Egoismus, sondern von Neid der allerniederträchtigsten Art.
(27) michifritscher · 02. Oktober um 00:44
Bei einer anständigen Personalverwaltung wird da auch auf Wünsche Rücksicht genommen - so manchen ist es z.B. egal an Feiertagen zu arbeiten und streichen die zusätzliche Kohle gerne ein. Wenn die HR Abteilung zu blöde dafür ist ist es noch lange kein Grund dafür, aus Neid (was noch deutlich schlimmer als Egoismus ist) die Abschaffung von Feiertagen zu fordern, sondern man sollte vielmehr versuchen, die Verhältnisse im Unternehmen zu ändern - oder zu wechseln.
(26) michifritscher · 02. Oktober um 00:41
@21: Normalerweise ist während Feiertagen und WE auf Station deutlich weniger Betrieb, weil zum einen die ambulanten Patienten wegfallen und zum anderen gerade über Weihnachten versucht wird, dass die Leute nach Hause kommen. Eingriffe werden auch nicht unbedingt so gelegt, dass die Patienten zwischen den Jahren im Krankenhaus liegen.
(25) michifritscher · 02. Oktober um 00:37
@22: Inwiefern das "Hohn" sein soll musst du mir aber auch erst mal erklären. In den allermeisten Berufen, wo man mal am WE/Feiertag arbeiten muss muss man das eben nicht dauerhaft, sondern wechselt sich ab.. In den allerwenigsten Berufen muss ein AN unterschiedslos WE/Feiertag und "normalen" Arbeitstagen arbeiten.
(24) michifritscher · 02. Oktober um 00:35
@23: Falsch. Ich habe auch schon mal an einem Feiertag einen IT Notfall gefixt, und habe beruflich viel mit Rettungsdiensten zu tun. Dein restliches Gesabbel ist einfach nur Bullshit ""Dienstleistung" nichts anderes als ein hochbezahlter Job mit Rotationsprinzip" - was denn sonst? Zum einen weiß man in den allermeisten Branchen schon vorher, was auf einen zukommt, zum anderen gibts entsprechenden Ausgleich. Was soll daran bitte schön verhöhnend sein?
(23) raffaela · 01. Oktober um 23:23
@22 Ich denke, @michifritscher hat in seinem ganzen Leben noch keinen Feiertag arbeiten müssen! Sein "Rotationsprinzip", welches er so gerne anführt, ist auch ein Schlag ins Gesicht für jeden Rettungsdienst. Ich mag mich mit so einem Egoisten gar nicht mehr auseinandersetzen . Für ihn ist "Dienstleistung" nichts anderes als ein hochbezahlter Job mit Rotationsprinzip. Ich würde mich schämen, wenn ich solch verhöhnenden Quatsch von mir geben würde.
(22) Dark_Devil · 01. Oktober um 22:03
Zusätzlich hat raffaela zig andere Berufe neben einer Krankenschwester aufgezählt, die an Feiertagen und We arbeiten. Es gibt davon auch noch mehr, man muß nur einfach mal wirklich nachdenken, um sich darüber im Klaren zu sein. "Es gibt im Gegenteil sehr wenige Berufe, die keinen WE/Feiertag kennen " Diese Aussage ist ein Hohn für all diejenigen, die diese Berufe ausüben und total daneben.
(21) Dark_Devil · 01. Oktober um 21:59
"und wie gesagt, es wird keiner dazu gezwungen." Echt, wie ist es dann nur zb. mit einer Krankenschwester? Die kennen kein We oder Feiertage. Rotation, ganz toll. Ich kenne einige, die zb. auch nur rollende Woche arbeiten müssen, alle finden es Mist, gerade wenn es um Weihnachten/Silvester geht. Dann gibt es immer wieder Diskussion, wer arbeitet Wehnachten, wer Silvester. Zuschläge für diese Tage helfen nicht. Geld kann keine Familie aufwiegen.Auch wenn Du ja meinst, das es das tut.
(20) michifritscher · 01. Oktober um 21:48
@17: Wenn dieser Bereitschaftsdienst (ungleich Rufbereitschaft, was dies eben nicht tut) als Arbeitszeit zählt muss sie zeittechnisch selbstverständlich andersweitig abgegolten werden, weil man sonst über die 40h/Woche kommt.Und man kann die Zuschläge auch dadurch zu Zeit machen, indem man die Wochenstunden reduziert. Außerdem: Für solche Notfälle brauchts nicht die komplette Belegschaft -> Rotationsprinzip.
(19) michifritscher · 01. Oktober um 21:41
@18: Naja, es kompensiert schon gut - und wie gesagt, es wird keiner dazu gezwungen. Es gibt im Gegenteil sehr wenige Berufe, die keinen WE/Feiertag kennen - wie gesagt, dazu gibts das Rotationsprinzip, dass man z.B. alle 3 Wochenenden etc arbeitet. Man kann teilw. natürlich auch freiwillig(!) mehr machen.
(18) Dark_Devil · 01. Oktober um 19:25
@14 "zum anderen sind das rotierende Schichten. Außerdem gibt es bei Feiertagen heftige Zulagen." aha, es gibt heftige Zulagen und deshalb zählt es nicht? Zumindest hört es sich bei Dir so an. Es gibt sehr viele Berufe, die kein WE oder Feiertage kennen, deshalb sollte man diese auch in keinster Weise evt. schmälern. Zum Topic, ich habe so einiges an Weihnachtsbeleuchtung, aber nur mein Schwibbogen ist mit Strom, alle anderen Teile sind mit Batterien. Den Schwibbogen werde ich auch dran lassen.
(17) raffaela · 01. Oktober um 16:45
@14 Nein, da hat unter Umständen nicht der Hauseigentümer geschlampt. Wenn du im Erdgeschoss wohnst und das Fallrohr ist verstopft, dann nutzt dir die beste Rückstauklappe nämlich nichts. Eine Verstopfung muss nicht zwangsläufig vom Hauptkanal herrühren. :-) Ach ja...das ist was anderes, wenn man Bereitschaft hat? Das ist Arbeitszeit! Und die Zulagen sind schön aber nicht mit Freizeit zu bezahlen. Ist halt was anderes, wenn andere schuften, während man selbst auf der Couch sein Bierchen kippt
(16) setto · 01. Oktober um 15:08
Also mir wäre es zuviel : <link> Unser Weihnachtsbaum muss sein, ist ja auch egal ob Licht an( will mir ja nicht ganz die Augen verderben) oder Baumbeleuchtung, da LED. Im Fenster wird ein Weihnachtsmann stehen mit einer LED-Batterielichterkette, da reichen 2 AA Batterien für 2 Wochen und es ist auch gut beleuchtet. Das habe ich immer und auch 2022 vor
(15) Anathas · 01. Oktober um 13:40
@13 Sogar Goethe im Sterbebett hat nicht “mehr Licht”, sondern “mehr nicht” von sich gegeben haben. Jedenfalls sind die heutigen Betonköpfe nicht die Grünen
(14) michifritscher · 01. Oktober um 13:21
@11: Das sind zum einen normalerweise Bereitschaftsdienste (was was anderes ist als arbeiten), zum anderen sind das rotierende Schichten. Außerdem gibt es bei Feiertagen heftige Zulagen. Ach ja, 27. bis 30.12. sind normale Arbeitstage (wenn nicht grad WE zwischen rein fällt) Übrigens, wenn der Kanal verstopft ist und deswegen Brühe im Bad schwimmt hat der Hauseigentümer massiv geschlampft, weil kein Rückschlagventil eingebaut.
(13) Mike_1 · 01. Oktober um 12:00
ich denke, man muß nicht auf die Weihnachtsbeleuchtung verzichten, manchmal ist weniger mehr, wenn man mit LED - Technologie arbeitet gibt es viele Möglichkeiten und es spart dennoch Energie...
(12) raffaela · 01. Oktober um 11:51
2/2 in deinem Badezimmer bis am 2. Januar schwimmt. Da bist du froh, wenn ein Sanitärfachgeschäft oder wie wir, die Kanalreinigungsfirma an Weihnachten vor Ort ist. Die buckeln nämlich auch bis mitten in der Nacht an Sonn-und Feiertagen..
(11) raffaela · 01. Oktober um 11:49
@7 Die Feiertage (auch wenn sie gesetzlich verankert sind) beruhen eh auf christlichem Glauben. Für Atheisten also eigentlich nicht gedacht :) Das nebenbei.Hast du dich schon mal gefragt, wer an den "Feiertagen" alles arbeitet, damit du dir ein paar gemütliche Tage machen kannst? Gastronomie, Taxen, Polizei, Feuerwehr, Arzt, Pfleger uvm. Wir haben in unserem Betrieb 365 Tage im Jahr Bereitschaft rund um die Uhr. Würdest dich sicherlich freuen, wenn deine Toilette verstopft ist und die Brühe..1/2
(10) Moritzo · 01. Oktober um 11:48
Ich brauche diese unnötige Festglanzbeleuchtung nicht und werde wie immer darauf verzichten.
(9) raffaela · 01. Oktober um 11:41
Ich verzichte seit vielen Jahren auf Beleuchtung aus der Steckdose. Auf der Terrasse wird ein Bäumchen mit einer Lichterkette geschmückt, die über Solar betrieben wird. Bei schlechtem Wetter reicht es zwar nur für 2-3 Stunden abends, aber das reicht auch vollkommen aus! So etwas gibt es auch in Gläsern für die Fensterbank.
(8) gabrielefink · 01. Oktober um 11:35
Es wird doch noch ein Mittelmaß zwischen der heute üblichen "Kampfbeleuchtung" und gar keiner Beleuchtung geben. Früher hatte jeder nur ein Weihnachtsbäumchen im Garten oder eine Kerzenbeleuchtung im Fenster. Ich fand das sehr romantisch und vor allem dem Fest angemessen.
(7) michifritscher · 01. Oktober um 10:37
@5: Du kannst in den Tagen ja gerne weiterbuckeln. Außerdem: In den Feiertagen wird unterm Strich trotzdem _weniger_ Energie verbraucht, weil (praktisch) nicht gearbeitet wird.
(6) Sidi · 01. Oktober um 10:04
Wir verzichten wenigstens auf die Lichterketten in allen Fenstern, früher hat auch ein Baum gereicht.
(5) commerz · 01. Oktober um 09:38
die Feiertage komplett verbieten, neben den Sparen von Energie wäre es auch ein Zeichen an Solidarität an die die nicht feiern oder feiern können.
(4) honk71 · 01. Oktober um 08:58
Dann auch kein Strom mehr für E-Autos^^
(3) raffaela · 01. Oktober um 08:38
@1 Und streamen kostet dann weniger Energie oder wie soll man deinen Kommentar verstehen?
(2) k3552 · 01. Oktober um 06:59
Meinen kleinen LED-Weihnachtsbaum lasse ich mir nicht nehmen. Egal was Strom auch dann kostet.
(1) mario9326 · 01. Oktober um 06:46
ARD ZDF RTL abschalten, braucht eh keiner und spart wesentlich mehr Energie. Lineares TV mit ca. 75 Watt Verbrauch pro Endgerät ist sowas von gestern - das kann weg.
 
Suchbegriff

Diese Woche
06.12.2022(Heute)
05.12.2022(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News