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«Washington Post» gewinnt vier Pulitzer-Preise

New York (dpa) - Die «Washington Post» ist die große Gewinnerin der Pulitzer-Preise 2010. Sie setzte sich in vier Sparten gegen die Konkurrenz durch, darunter mit einer Artikelserie über das Leben im neuen Irak und einem erschütternden Feuilleton-Bericht über den Tod von Kindern, die von ihren Eltern im Auto vergessen wurden. Den höchsten Pulitzer-Preis für herausragenden «Dienst an der Öffentlichkeit» errang die Zeitung «The Herald Courier of Bristol». Sie hatte Schludereien bei der Verrechnung von Gasvorkommen auf tausenden Privatgrundstücken aufgedeckt.
Medien / USA
12.04.2010 · 23:50 Uhr
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