Berlin (dpa) - Trotz aller Warnungen von Nato-Verbündeten hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan seine Ankündigung wahr gemacht: Am Mittwochnachmittag verkündete er auf Twitter den Beginn der Militäroffensive in Nordsyrien zur Bekämpfung der kurdischen YPG-Miliz, die von der Türkei als ...

Kommentare

(7) Kargam · 10. Oktober um 18:01
Ich hoffe auf Sanktionen gegen die Türkei, die der Wirtschaft richtig weh tun. Dann können es sich die Türken aussuchen. Erdogan und in Armut leben, oder kein Erdogan, aber dafür Wohlstand.
(6) Jewgenij · 10. Oktober um 17:26
Die Waffen sind schon mal geliefert so einfach ist es nicht. Die Ersatzteile werden bzw. können auch nachgebaut werden.
(5) AS1 · 09. Oktober um 17:11
Um diese Frage zu beantworten, müßte man erstmal die deutschen Interessen in dieser Region der Welt formulieren. Aber noch nicht mal dazu ist ja unsere Bundesregierung in der Lage.
(4) wimola · 09. Oktober um 17:11
@ 3) Ja, das wäre auch eine Option. Haltung zeigen, Stellung beziehen + Sanktionen würde ich wirklich gerne (noch) einmal erleben.
(3) itguru · 09. Oktober um 17:07
@2: Ich weiß wie Du es wirklich meinst, aber unsere Regierung hat keine vernünftige Meinung (Politiker). Bin dafür das unsere Aufklärungsflieger aus Jordanien jetzt den Kurden berichten, die Amis sind ja weg und der Türkei hoffentlich nichts berichten.
(2) wimola · 09. Oktober um 17:02
@1) ... und ansonsten wegschauen und den Mund halten ... - Abkommen nicht gefährden nicht zu vergessen ..;-) ... Ergänzung: Den "Witz" mit den Ersatzteilen habe ich zu spät begriffen. Ja, die sind wohl am Wichtigsten...;-)
(1) itguru · 09. Oktober um 16:47
Als erste Maßnahme. Keine Waffen mehr an die Türkei und für bestehende Waffen keine Ersatzteile mehr.
 
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