Berlin (dpa) - Die Zahl der als «Gefährder» eingestuften Islamisten ist in den vergangenen Monaten erstmals seit Jahren wieder zurückgegangen. Durch die Abschiebung deutscher IS-Anhänger könnte sie wieder leicht steigen. Das erhöht die Arbeitslast der Sicherheitsbehörden, die sich aktuell auch ...

Kommentare

(10) gabrielefink · 16. November um 11:41
@8 Auch wenn Deutschland ein "reiches" Land ist, Werte, Überzeugungen und Ideologien sind keine Frage von Geld.
(9) Joywalle · 16. November um 11:36
@7 Dem ist eigentlich gar nicht mehr hinzu zu fügen, ausser darauf hin zu weisen, dass ja wohl hier bei uns einiges mehr als nur schief läuft, wenn sich in einem reichen Land wie Deutschland Leute meinen radikalieren zu müssen. Da ist vielen die Nase anderer zum Ranfassen viel näher als die eigene Nase, leider. Pardon, aus versehen doppelt abgeschickt, sorry.
(8) Joywalle · 16. November um 11:36
@7 Dem ist eigentlich gar nicht mehr hinzu zu fügen, ausser darauf hin zu weisen, dass ja wohl hier bei uns einiges mehr als nur schief läuft, wenn sich in einem reichen Land wie Deutschland Leute meinen radikalieren zu müssen. Da ist vielen die Nase anderer zum Ranfassen viel näher als die eigene Nase.
(7) tastenkoenig · 16. November um 11:28
Was heißt denn "da unten bleiben" in der Konsequenz? Das heißt, dass jemand anders das Problem mit ihnen hätte und wir fein raus wären. Wenn man aber wie wir zu der Praxis neigt, ausländische Straftäter in ihr Heimatland abzuschieben, sogar wenn sie hier bei uns aufgewachsen sind und der Zielstaat keinen Einfluss auf ihren Werdegang nehmen konnte, dann kann man sich kaum verweigern, wenn andere Staaten das genauso mit deutschen Straftätern praktizieren, ohne als maximaler Heuchler dazustehen.
(6) SunnyBrB · 16. November um 11:18
Nein das ist nicht meine einzige Sorge,mir geht es viel mehr um unsere Sicherheit.
(5) gabrielefink · 16. November um 08:51
Ist das Deine einzige Sorge, dass es Dein Steuergeld kostet?
(4) SunnyBrB · 16. November um 08:40
Ich finde es eine Frechheit die Leute wieder zurück zu holen die freiwillig für den Islam kämpfen wollen.Hier kostet so eine Überwachung derer eine Menge Geld und auch die Auslieferung und der Flug alles fein vom Steuerzahler. Meiner Meinung nach sollten die , die da runter geflogen sind auch dort bleiben und mit deren Konsequenzen leben müssen .
(3) belen · 14. November um 18:51
Das bedeutet, das alle kommen können!!!
(2) tastenkoenig · 14. November um 10:27
Ist halt nahezu unmöglich, eine Idee totzukriegen.
(1) Joywalle · 14. November um 09:45
Das bedeutet in erster Linie, merh Anstrengungen dahingehend zu unternehmen, dass sich künftig niemand mehr dieser Ideologie anschließt. Dann wird's auch keine Rückkehrer geben.