Berlin (dts) - Die Zahl der staatlichen Warnungen vor verunreinigten Lebensmitteln in Deutschland hat im laufenden Jahr ein neues Rekordniveau erreicht. Bis Ende November 2019 gab das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bereits 183 Warnungen heraus - und damit fast ...

Kommentare

(6) flapper · 08. Dezember 2019
die Meldeverfahren sind halt besser geworden - früher wurde weniger gemeldet
(5) LordRoscommon · 08. Dezember 2019
@2: Bitte nicht nur was sondern auch wo! Wer im Drecksladen einkauft, wird Dreck einkaufen. 5 minuten überlege, 5 € pro Woche mehr ausgeben, und man hat was gescheites. 5 €, das ist der preis von einer einzigen Schchtel Kippen. Aber wer den Kippen folgt, ist wohl eh' jenseits von böse und richtig böse.
(4) HerrLehmann · 08. Dezember 2019
@3: Hast du dir mal generell Gedanken gemacht, wie hoch der Anteil an "Lebensmitteln" im Nahrungsmittel-Sortiment von Aldi, Edeka, Lidl, Netto, Penny und Co. tatsächlich ist? Abgesehen von der Obst- und-Gemüse-Ecke, von mir aus auch noch von der Frischfisch und -Fleisch Abteilung wird nur Fast-Food-Müll angeboten. Wie viel Platz alleine Maggi-Fix und vergleichbare Knorr-Produkte einnehmen ist erschreckend.
(3) wimola · 08. Dezember 2019
@2) Ja, ... aber hast Du beim Einkaufen in der letzten Zeit mal in die Einkaufswägen der anderen Menschen geschaut .... - eine Fertigpackung neben der anderen ...:((
(2) HerrLehmann · 08. Dezember 2019
@1 Am besten sich mal Gedanken machen, was man denn so einkauft und isst.
(1) storabird · 08. Dezember 2019
Am besten gar nichts mehr essen und nur noch von Luft und Liebe leben.
 
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