Berlin (dts) - SPD-Vorsitzkandidat Norbert Walter-Borjans hat klare Forderungen für den Fortbestand der Großen Koalition gestellt. Mit der Halbzeitbilanz sei er zwar einverstanden, jedoch komme es aus seiner Sicht nun darauf an, was bis 2021 mit der Union noch erreichbar sei, sagte er in der Sendung ...

Kommentare

(5) Pontius · 13. November um 09:23
@2 Hatten sie doch vor der Wahl (also gegen CDU, nicht zu rrg). Dann kam es zu dem SCheitern der Koalitionsverhandlungen durch die FDP. Hätte neu gewählt werden sollen, so wie in Spanien? Das Ergebnis wäre ähnlich gewesen.
(4) michifritscher · 13. November um 09:22
Klar, wenn sich die Wirtschaft "ein bisschen eintrübt" gleich mal massiv Schulden machen. Das ist typisch für gewisse Zirkel. Darf ich das auch, und zwar gleichfalls mit negativen Zinsen?
(3) Joywalle · 13. November um 09:13
@2 Zu grün bekennen, der war gut. Haben die nicht von 1998 bis 2005 schon genug Schaden angerichtet?
(2) e1faerber · 13. November um 08:57
Kein Fortbestand der Großen Koalition. Die SPD kann sich nur erneuern wenn sie sich von der CDU abwendet. Sie muss sich klar zu rot rot grün bekennen oder wenn das nicht reicht zur Opposition. Und das muss ich ein neues Führungsduo auf die Fahnen schreiben.
(1) Grizzlybaer · 13. November um 08:57
Noch nicht einmal gewählt und schon Forderungen stellen! Der hat Mut!
 
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