Berlin (dts) - Die Wald- und Landbesitzer in Deutschland sprechen sich vehement gegen mögliche Flächenstilllegungen im Rahmen des von der Europäischen Union geplanten Green Deal aus. "Zehn Prozent Flächen-Stilllegungen in Deutschland bedeuten rund 3,5 Millionen Hektar, die aus der Bewirtschaftung ...

Kommentare

(4) Wasweissdennich · 17. Mai um 22:29
@3 vermutlich will man eher den Anker für die Entschädigungszahlungen möglichst hoch setzen, an 20.000 Euro pro ha jährlich glaube ich nicht, es gibt genug Ackerflächen die man für kleineres Geld komplett kaufen kann
(3) LordRoscommon · 17. Mai um 22:18
10 % nicht nutzen zu können kostet also 70 Mrd. € pro Jahr? Interessant.
(2) slowhand · 17. Mai um 21:37
Ich glaube schon das ein unbewirtschafteter Mischwald mehr Artenvielfalt erlaubt wie ein angelegter Fichten- oder Kiefernbestand. In letztgenannten Monokulturen gibt es nicht viele Arten, weder in Flora noch in Fauna. Was Monokulturen anrichten sehen wir ja zur Zeit durch Dürreschäden und Borkenkäfer, das ist selbstverschuldetes Elend. Es liegen Millionen Festmeter Bruch- und Schadholz in den Wäldern, bringen eben nur nicht das große Geld. Eine Wildwiese ist auch ein ganz feines Biotop.
(1) Marius1983 · 17. Mai um 20:40
Bourgeoisie fürchtet um ihre Reichtümer.
 
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