Wagenknecht scheitert an sich selbst – Thüringen zeigt: Die AfD hat recht behalten
Wagenknecht hat bewiesen, dass sie Oppositionsreden kann. Regieren will sie nicht. Das BSW schrumpft, weil der Wähler erkennt, dass die Partei weder programmatisch noch personell bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.
Die Tragik ist hausgemacht. Wer jede Koalition als Verrat an der eigenen Linie diffamiert, landet dort, wo das BSW jetzt steht: in der Bedeutungslosigkeit der Splitterparteien. Regierungsfähigkeit verlangt Kompromisse. Wer die verweigert, verliert Wähler, Mandate und Relevanz.
AfD und BSW sind die einzigen Parteien, die sich nicht von Brüsseler Zentralismus, Chatkontrolle und Vermögensregistern einwickeln lassen. Die etablierten Medien – ARD, ZDF, Spiegel – reden von „gespaltenem Land“. Sie meinen: Menschen, die sich weigern, Steuern, Abgaben und Totalüberwachung als Normalität zu akzeptieren.
CDU, SPD, Grüne und Linke bieten nur Variationen desselben: höhere Steuern, mehr Regulierung, weniger Souveränität. Friedrich Merz verkauft Steuererhöhungen als „Wirtschaftswende“. Die AfD sagt: Wer baut, hat recht. Wer verwaltet, soll dienen. Thüringen zeigt, dass die Altparteien zerfallen, während die AfD-Linie zur Mehrheitsmeinung wird.

