Berlin - BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat eigene Fehler in der Anfangszeit des "Bündnisses Sahra Wagenknecht" eingeräumt. "Wer eine neue Partei auf den Weg bringt, macht Fehler", sagte sie dem Nachrichtenportal T-Online. Sie nannte dabei die sehr restriktive Mitgliederaufnahme sowie die […] mehr

Kommentare

4magicm24702. September um 07:33
Der "jungen Partei fehlt die Erfahrung" BSW waren und sind alles "alte" in der in der Politik erfahrene aus der PDL. Viel mehr Erfahrung aus der Opposition heraus geht kaum. SW trauert jetzt wohl hinterher zu wenig "Ja-Sager" als ihre Unterstützer rein gelassen zu haben hinterher. Dafür, dass es um Landespolitik geht und sie offiziell in den Hintergrund getreten ist, sucht sie doch sehr stark die Öffentlichkeit und versucht weiter die Fäden zu ziehen.
3Pontius02. September um 07:25
So viele wie sich bisher wchon wieder vom BSW losgesagt haben war die restriktive Aufnahme von Mitgliedern wohl sehr unerfolgreich. Und da quasi alle von Wagenknecht Gnaden waren, wäre ein Rücktritt...
2jub-jub02. September um 04:15
"Sie nannte dabei die sehr restriktive Mitgliederaufnahme" Das war ein großer Fehler.
1HmHm02. September um 04:15
Vermutlich hat sie sich nie gefragt, ob ihr Ego zur Spaltung der Linken in Deutschland beigetragen hat. Allerdings hätte eine andere Zeitlinie ohne Sahra und mit stärkerer linker Partei vielleicht auch die Rechten stärker gemacht und unser Land wieder in einen Abgrund geführt. Sowas weiß man eben nie und was Genaueres können wohl auch nur spätere Historiker sagen, die dann einen größeren Überblick haben. Hinterher ist man sowieso immer klüger..