Leipzig (dpa) - Nach dem Fund eines Waffenverstecks bei einem Bundeswehrsoldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) aus Sachsen hat der 45-Jährige die Taten eingeräumt. Er habe jahrelang das Material aus Restbeständen der Bundeswehr gesammelt und bei der Ausbildung genutzt, weil es in der Truppe ...

Kommentare

(7) Pontius · 22. Januar um 15:03
@5 Als Prepper hat man überall seine Verstecke.
(6) Chris1986 · 22. Januar um 14:06
@5 Eine Begründung steht doch in der News, die der Angeklagte vorgebracht hat.
(5) KonsulW · 22. Januar um 13:55
Wieso man ein Waffenversteck im Garten hat, versteht man als normaler Mensch nicht.
(4) Chris1986 · 22. Januar um 13:42
@1 @2 @3 Eine Armbrust ist ab 18 Jahren frei verkäuflich und muss nicht gemeldet oder irgendwo registriert werden. Sie unterliegt lediglich dem Gebot der sicheren Aufbewahrung, sie muss also verschlossen und getrennt von der Munition (Bolzen) aufbewahrt werden. Es reicht also an den Transportbehälter ein Vorhängeschloss zu hängen.
(3) Waschi · 22. Januar um 10:55
@2 So ist es. <link>
(2) Grizzlybaer · 22. Januar um 10:40
Eine Armbrust ist eine Sportwaffe und gehört natürlich auch gemeldet und dementsprechend sicher gelagert.
(1) KeinBockmehr · 22. Januar um 10:18
Sind Armbrüste auch verboten, oder wurde hier - erstmal - vorläufig alles gesichert?
 
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