Berlin (dts) - Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller hat mit Blick auf die anstehenden Beschlüsse des Klimakabinetts eine CO2-Bepreisung zulasten der Bürger abgelehnt. Kosten, die heute von Unternehmen produziert, aber von der Allgemeinheit bezahlt würden, etwa durch die ...

Kommentare

(4) mesca · 19. September 2019
Und dann kommt die Industrie wieder mit dem Totschlagargument - Arbeitsplätze in Gefahr.
(3) Reddogg · 19. September 2019
@1 Dann sollte der Kunde eben Druck ausüben auf die Wirtschaft. Ist das so schwer? Wer bereit ist jeden Preis zu bezahlen, soll es halt...dann sich aber net aufregen wenn er mehr zahlt.
(2) Eliwil · 19. September 2019
Das ist moderner Ablasshandel.
(1) UweGernsheim · 19. September 2019
frag mich was das bringen soll. Wenn die CO2-Kosten an die Verursacher, sprich die Unternehmen gehen, dann werden diese garantiert die Preise erhöhen, so dass letztentlich doch wieder der Bürger der zahlende ist.
 
Diese Woche
21.01.2020(Heute)
20.01.2020(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News