Berlin (dts) - Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller hat an die Bundesregierung appelliert, die Bürger bei Maßnahmen zum Klimaschutz nicht über Gebühr zu belasten. "Verbraucher dürfen nicht die Zahlmeister der Klimawende sein", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands ...

Kommentare

(3) flapper · 15. September um 15:13
die Zeche zahlt immer der kleine Mann
(2) tastenkoenig · 15. September um 14:27
Direkt oder indirekt wird es der Bürger bezahlen müssen, sei es über Steuern oder über höhere Preise - wer käme denn sonst als Zahlmeister infrage? Es bleibt nur die Frage einer einigermaßen gerechten Verteilung der Kosten in Abhängigkeit vom eigenen Verhalten. Und für zukunftsgerichtet Investitionen gewisser Größenordnung ist auch Verschuldung durchaus vertretbar.
(1) Chris1986 · 15. September um 14:15
Der Verbraucher verursacht den CO2 Ausstoß. Wenn er also nicht freiwillig aufhört, werden eben die Sachen teurer, die CO2 emittieren, damit er sich weniger davon leisten kann. Zu glauben man kann CO2 einen Preis geben aber niemand würde es merken und trotzdem würde CO2 weniger werden, ist schon fast lächerlich naiv!
 
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