"Die alte Art der Akquisitionsfinanzierung, also Ausgabe neuer Aktien, verbietet sich bei dem niedrigen Aktienkurs", sagte Konzernchef Rolf Buch der "Börsen-Zeitung" (Samstag). An den Beständen in Schweden und Baden-Württemberg sollen Partner beteiligt werden. Die Info-Memos würden jetzt mit ...

Kommentare

(16) Wasweissdennich · 26. September um 15:35
@15 bin ich, ich behaupte aber auch nicht das ich besser wüsste wie Vonovia sich finanzieren sollte als Vonovia selbst :O
(15) 12Volt · 26. September um 15:32
@14 Dann sei halt still.
(14) Wasweissdennich · 26. September um 15:25
@13 wenn man keine Ahnung hat sollte man auch ruhig mal still sein
(13) 12Volt · 26. September um 15:22
@11 Eine nachhaltige Unternehmensführung hätte Vorsorge getroffen für Zinsänderungsrisiken. Nun ist die Musik vorbei und der Kurs normalisiert sich auf ein Niveau, auf das was an Substanz da ist.
(12) 12Volt · 26. September um 15:19
@9 Den Vorschlag der IG Bau sehe ich auch kritisch. Wir bräuchten mehr preiswerten sozialen Wohnungsbau, einfache Wohnungen ohne Schnörkel. Aber es will halt jeder soviel wie möglich Gewinn rausquetschen aus dem Grundbedürfnis des Wohnens.
(11) Wasweissdennich · 26. September um 15:16
@10 das hat nun mit dem Börsen und Zinsumfeld zu tun und nicht mit der Nachhaltigkeit
(10) 12Volt · 26. September um 15:15
@8 "Die Vonovia Aktie hat sich seit Jahresbeginn halbiert." Eine nachhaltige Schaffung von Mehrwert für Aktionäre sieht anders aus. Wohl eher nach Gier und Grössenwahn nun der tiefe Fall.
(9) Shoppingqueen · 26. September um 15:15
@7 Das hängt wohl eher davon ab wie hoch die Bestände mit Krediten belastet sind. Die hohe Belastung wird einigen Eigentümern Schwierigkeiten bringen bzw. sogar das Genick brechen. Ansonsten: Wenn die IG Bau vorschlägt, dass der Staat mit 5,25 Mrd. einsteigt entsteht dadurch kein qm Wohnraum. Das Geld sollte lieber in Neubau mit intakter Infrastruktur investiert werden. Da können dann auch günstige Mieten verlangt werden.
(8) Wasweissdennich · 26. September um 15:10
@5 naja die Zuschauer wissen es bekanntlich immer besser als Trainer, Spieler und Management zusammen
(7) 12Volt · 26. September um 15:09
@6 Das stimmt schon, am Vonovia Kurs kann man allerdings gut das Ende der Negativzinsen ablesen. Denn bisher strömte Unmengen an Anlagekapital mangels Zinsen in die Immobilien. Die grosse Party im Immobilienbereich ist aber wohl vorbei. Eine gesunde Normalisierung die wirklich nötig ist.
(6) Shoppingqueen · 26. September um 15:01
@3 Wenn ich mir den Börsengang von Porsche ansehe ist die Stimmung nicht grundsätzlich schlecht...
(5) 12Volt · 26. September um 14:34
@4 Die Aktie wirft doch trotzdem weiterhin Dividende ab. Man könnte ja in den derzeitigen Wohnungsbestand nachhaltig investieren, anstatt ihn runterzuwirtschaften. Und den Mehrwert für die Aktionäre zu schaffen, indem man Mieter in den Wahnsinn treibt, ist ja nicht nachhaltig.
(4) Wasweissdennich · 26. September um 14:29
@3 die Aufgabe von börsennotierten Unternehmen ist Werte für ihre Aktionäre zu schaffen, das schafft man nicht indem man sich damit zufrieden gibt was man hat
(3) 12Volt · 26. September um 14:24
@2 Wenn die Börsenstimmung gerade schlecht ist für die Ausgabe neuer Aktien, dann kann man eben momentan nicht wachsen. Man kann doch auch mal zufrieden sein mit dem was man hat. Die haben schon 500.000 Wohnungen und kriegen den Hals nicht voll.
(2) Wasweissdennich · 26. September um 13:35
@1 hat man die ganze Zeit gemacht, nur statt vieler kleinerer Investoren und Ausgabe neuer Aktien sucht man jetzt wenige Großinvestoren die sich direkt beteiligen - eigene Kraft ist beides nicht
(1) 12Volt · 26. September um 11:52
Es liest sich wie der Größenwahn. Man will weiter neue Wohnungsbestände aufkaufen, schafft das aber nicht mehr aus eigener Kraft und sucht einen Partner, der ganz viel Kapital mitbringt.
 
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