Washington (dpa) - Binnen weniger Jahrzehnte ist der Vogelbestand Nordamerikas einer Studie zufolge um fast drei Milliarden Vögel geschrumpft. Die Populationen in den USA und Kanada seien seit 1970 um insgesamt 29 Prozent zurückgegangen, berichten Forscher im Fachmagazin «Science». Mehr als 90 ...

Kommentare

(8) Emelyberti · 21. September um 12:47
@6 Wie gesagt man kann nicht alles retten,manches stirbt ganz natürlich aus und es entstehen auch wieder neue Arten.Die Natur ist da sehr flexibel.Aber wenn ich das sehe,wie in einigen Ländern die Singvögel gefangen werden und dann auf den Märkten verscherbelt werden,egal ob tot oder noch lebend,da schert sich keiner um die Natur.So ist es mit vielen Dingen.Ich versuche nur einen klitzekleinen Beitrag umzusetzen und wie gesagt ich freue mich übers Zwitschern,Krähen und Gurren.
(7) Muschel · 21. September um 11:23
Die meisten Leute nwissen es auch nicht und das ist schade und nicht hilfreich.
(6) Muschel · 21. September um 11:22
@5 Stechmücken oder Zecken muß ich jetzt auch nicht haben, aber ich habe schon erlebt, dass Leute größere Nachfalter erschlagen haben, weil es für die einfach nur "Motten" waren. Auch bei Käfern habe ich Ähnliches erlebt. Immer noch verbreitet ist, dass Libellen stechen können, was Blödsinn ist. Allerdings muß ich dazu sagen, dass ich schon als Kind Insekten faszinierend fand. Mich hat ernsthaft mal jemand auf Rhodos gefragt, ob der große Nachtfalter auf meiner Hand beissen könnte.
(5) Emelyberti · 21. September um 10:21
@4 Mich schon ausser sie stechen oder beißen(:-) Aber im Ernst,ich füttere schon seit Jahren die Gartenvögel.Die Spatzen haben sich gut vermehrt,es kommen auch Dohlen,sogar Krähen.Elstern,ab und zu ein Eichelhäher.Was abgenommen hat sind die Meisen und Rotkehlchen.Sogar die Tauben kriegen was ab.Weil das Futterangebot ja nicht riesig ist,halten sich die Populationen in Grenzen aber sie sind daund es macht Spass dem ganzen Vogeltreiben zuzuschauen.Alle retten kann ich nallerdings auch nicht.
(4) Muschel · 21. September um 10:11
Weniger Insekten (und nicht nur immer die Bienen), weniger Futter, weniger Vögel. Um das zu erkennen, muß ich kein Biologe sein. Aber wen interssieren popelige (lästige) Insekten?
(3) flapper · 21. September um 09:53
nach den Bienen die Vögel dann ...
(2) tibi38 · 21. September um 09:52
kaum noch Nistplätze und zugebaute Städte. Keine Wasserplätze mehr.
(1) FichtenMoped · 21. September um 09:28
Liegt fas an dem Einsatz von Chemie und Biotechnologie in der Landwirtschaft? Das würde mich nicht wundern.