München (dts) - Ulrike Protzer, Helmholtz-Virologin und Direktorin des Instituts für Virologe an der TU München, hat sich für eine umgekehrte Strategie der Nachverfolgung von Corona-Infektionen ausgesprochen. Sie halte die Strategie Isolierung von Clustern nach japanischem Vorbild für sehr ...

Kommentare

(9) Mehlwurmle · 14. August um 23:13
Na mal schauen, was im Herbst/Winter passieren wird.
(8) cherry · 06. August um 13:36
@7, mir war der Typ nicht bekannt. Aber er paßte schon in die Ecke, derer, die hier als Coronaidioten bezeichnet werden. Wobei eben nicht alle, die andere Argumente vertreten, Idioten sind. Aber vielleicht sind ja auch im Supermarkt nur die Regale von Toilettenpüapier und Nudeln überfüllt und müssen geleert werden ;-))
(7) Canga · 06. August um 13:31
@3 & @6: na man kann ja schon mal schauen, wer interviewt wurde und wer interviewt hat , und zu diesen personen den background ein wenig durchleuchten.. dann kann man das vermutlich schon relativ gut einordnen
(6) cherry · 06. August um 13:25
@5, ja, ich bin geneigt das auch so zu sehen. Wie gesagt, dann müßte es ganz andere politische Motive geben, und das ginge dann wirklich sehr in Richtung Verschwörungstheoretiker. Man kann halt solche Informationen nicht wirklich nachprüfen.
(5) frank61860 · 06. August um 13:14
@3) Klingt nach Fake News. Ungeachtet aller Zahlen? Wie will man das begründen? Wir leben immer noch in einem Rechtstaat (oder nicht?).
(4) cherry · 06. August um 13:13
... darüber zu spekulieren. Die plötzlich gestiegen Fallzahl, die Äußerung des Marburger Bundes woir wären schon in der Zweiten Welle, die Maskenpflicht in den Schulen, trotz anders lautender Studien. Aber natürlich kann das alles Zufall sein. Denn unterm Strich würde das ja nur dann Sinn machen, wenn man die Wirtschaft wirklich zerstören will. das kann aber sicher nicht Ziel sein. Dazu muß man dann wohl doch schon sehr Verschwörer sein.
(3) cherry · 06. August um 13:10
Neulich habe ich Interview bekommen, in dem behauptet wird, belegt durch eine Information eines Landrates aus ???, daß bereits seit Mitte Juni bekannt sei, daß für den 30. August, plus -minus einiger Tage, ein zweiter Lockdown geplant sei. Unabhängig aller Zahlen. Er solle deutlich härter und vor allem länger ausfallen als der Erste. Man denkt so bis 6 Monate. Obwohl ich unserer Regierung alles zutraue, das halte ich doch für hoffentlich einen Fake. Allerdings geben jetzt einige Dinge Anlaß,..
(2) Lenna · 06. August um 12:26
Helmholtz Virologin ist doch keine Bezeichnung einer Facharztausbildung oder einer Arbeitstelle. Die Frau ist Direktorin des Helmholtz Zentrum in München.
(1) AS1 · 06. August um 12:08
Ob sich unsere politische Führung damit anfreunden kann, wird sich zeigen. Das wird nämlich sehr viel Geld kosten, durch die Entschädigungen nach §56 InfSchG, die dann fällig werden.
 
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