Berlin (dts) - Der Virologe und ehemalige WHO-Pandemiebeauftragte Klaus Stöhr hat die Warnungen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) scharf kritisiert. "Die Immunlage der Bevölkerung hat sich dramatisch geändert", sagte das Mitglied des Corona-Expertenrats dem Fernsehsender "Welt". Und ...

Kommentare

(5) Pontius · 03. Juli um 06:36
"Das Virus hat sich abgeschwächt" Ich bin mir recht sicher, dass Omikron B5 gegenüber der Omikron B1/2-Welle zu Jahresbeginn sich nicht sonderlich abgeschwächt hat - dafür sich deutlich besser verbreitet: in der Summe also 'gefährlicher' geworden ist.
(4) tastenkoenig · 02. Juli um 19:03
Stöhr ist doch voll auf dem Durchseuchungstrip. Natürlich liegt er damit diametral von Lauterbach.
(3) thrasea · 02. Juli um 18:50
Stöhr ist mit seiner Meinung in der Sachverständigen-Kommission abgeblitzt: <link> (sorry für den Axel-Springer-Link, in diesem Fall habe ich auf die Schnelle keine andere Quelle gefunden) Das verträgt er wohl nicht. Die in dieser Form geäußerte Kritik an Lauterbach empfinde ich als billiges Nachtreten.
(2) wimola · 02. Juli um 18:50
@1) Völlig richtig. - Wieder eine neue Wortschöpfung meines "geliebten" Stöhrs: "Atemwegserkrankungs-Winter" ... - meine Güte, wie sinnig.
(1) BobBelcher · 02. Juli um 18:38
Im Herbst werden wir ja sehen wer recht hat. ich bleib bei der Maske bis dahin. Eine weitere Mutation und das könnte schon wieder ganz anders aussehen ( In beide Richtungen ) . Aber besser drauf vorbereitet sein, als wie die letzten 2 Jahre mit runtergelassener Hose da stehen. Lauterbach kanns eh nur falsch machen. Macht er zu wenig brüllen die Leute "Wann handelt die Politik?" Macht er zu viel, sagen die gleichen Leute "alles Panikmache".
 
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