Hamburg (dts) - Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit hat die Hoffnung auf einen Impfstoff, mit dem man im kommenden Jahr zum Alltag wie vor der Pandemie zurückkehren könnte, gedämpft. Man müsse sich von der Vorstellung verabschieden, "dass wir nächstes Jahr einen Superimpfstoff haben, der ...

Kommentare

(16) Mehlwurmle · 07. Juli um 14:30
Man wird sehen, wie die Entwicklung der Impfstoffe vorankommt. Aber vor nächstem Jahr rechne ich da auch nicht mit einem Erfolg.
(15) goa53 · 04. Juli um 17:30
@14 das Ziel der Gedanken ist doch die Erhaltung der Gesundheit.Wir glauben ,das Krankheit ansteckend ist, hat schonmal jemand gesagt, dass Gesundheit ansteckend ist? Wenn die Menschen mehr glauben würden,das das Gute ansteckender ist als das Böse, wäre vieles besser.Vielleicht auch mehr Glauben.Das mentale Festhalten an Krankheiten macht halt den Menschen noch empfänglicher für Krankheiten.
(14) cherry · 03. Juli um 15:55
@13, Deine Antwort verwundert mich etwas. Welche anderen Gedanken würdest Du Dir denn machen? Also in welche Richtung? Und was wäre das Ziel dieser Gedanken? Das stimmt sicherlich bedingt, ein Medikament heilt nicht immer und nicht jede Krankheit, aber oft macht es sie erträglicher. Mit all seinen Nebenwirkungen.
(13) goa53 · 03. Juli um 15:09
@5 warum ? müssen wir lernen mit Krankheiten zu leben? Nein, müssen wir nicht,aber es ist bequem,.sich auf die Medizin zu verlassen,als sich mal andere Gedanken zu machen.Eine Medikament hat noch nie eine krankheit geheilt
(12) thekilla1 · 03. Juli um 12:33
@11 Das stimmt natürlich auch wieder...
(11) O.Ton · 03. Juli um 12:12
@7 Tierwelt? Auch Tiere können es verbreiten. Zudem tief gefroren können solche Viren vllt jahrelang infektiös überleben.
(10) cherry · 03. Juli um 12:00
@8, genau so ist es.
(9) k33620 · 03. Juli um 11:55
Bin gespannt, wann da war kommt
(8) SchwarzesLuder · 03. Juli um 11:52
Corona wird in unseren Leben Platz nehmen darauf sollten wir uns Einstellen.
(7) thekilla1 · 03. Juli um 11:51
Kann man nicht einfach allen Menschen auf der Erde für 2 Wochen einsperren und dann ist niemand mehr in der Lage, jemand anderen anzustecken? Ich weiß, sehr naiv gedacht.....
(6) cherry · 03. Juli um 11:50
... mit dem Risiko zu leben. So wie mit Straßenverkehr und Rauchen. Und ich werde mich in keine "Glaskugel" setzen.
(5) cherry · 03. Juli um 11:48
Endlich mal jemand, der das Kind beim Namen nennt. Als ich hier vor einer Weile schon einmal etwas ähnliches gesagt habe, wurde ich mit Links bombardiert, die angeblich schon im Herbst die Produktionsreife eines Impfstoffe voraus sagten. Und @2, ja, mir langt es auch. Ich habe schon an anderer Stelle geschrieben, Corona macht mir keine Angst. Die Habe ich vor Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt. Da liegt die Mortalitäsrate deutlich höher und die Prognose ist infaust. Wir müssen einfach lernen...
(4) goa53 · 03. Juli um 11:45
„Denn der Mensch, der zur schwankenden Zeit auch schwankend gesinnt ist, der vermehret das Übel und breitet es weiter und weiter; aber wer fest auf dem Sinne beharrt, der bildet die Welt sich“ (Goethe). mehr muß man zu "Corona" nicht sagen.
(3) Volker40 · 03. Juli um 11:41
Ich habe sowieso nie verstanden woher einige den Optimismus nehmen bis ende des Jahres des Jahres einen Impfstoff zu haben. Wenn die Entwicklung derartiger Stoffe so einfach wäre gäbe es doch lange keine Virenerkrankungen mehr.
(2) thekilla1 · 03. Juli um 11:38
Was wird denn noch alles passieren? Werden überhaupt Großveranstaltungen wieder denkbar? Wird die EM 2021 ins Jahr 2050 verschoben? Mir reicht es langsam!!!
(1) peppypingo · 03. Juli um 11:36
Schade :(