Berlin (dts) - Der Virologe Christian Drosten will eine neue Corona-Strategie für den Herbst. Dabei solle es dann verstärkt darum gehen, die Treiber der Epidemie zu suchen und Tests genauer auszuwerten, schreibt Drosten in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung "Die Zeit". So könne ein erneuter ...

Kommentare

(7) bs-alf · 05. August um 21:55
Von dem Tagebuch halte ich nichts. Wäre vielleicht was für Singles "Ich brauche mal Deine Daten" 8)
(6) notte · 05. August um 19:27
@5 Oder noch schlimmer, der eigenen Frau fällt so ein Kontaktbuch in die Hände. Was dann kommt....dagegen ist Corona ein Pups. *g* Nee der Drosten schießt öfters über das Ziel hinaus.
(5) Moritzo · 05. August um 18:27
@4: Ich bleibe natürlich nicht zuhause und ich bin auch sicherlich keine Gefahr für andere. Aber ich werde bestimmt nicht herumlaufen und jeden Kontakt aufschreiben. Name, Adresse usw. Das meint Herr Dorsten doch, oder? Im Treppenhaus 3 Leute getroffen. Sie heißen... und wohnen.... Auf dem Weg zum Bäcker mit dem Bus... Keine Angaben. Kenne die Leute nicht. Einfach irre. Alle laufen mit Büchern rum oder quasseln Kontaktdaten auf ihr Handy…
(4) raffaela · 05. August um 18:18
@3 Dann bleib doch mit deinem Hintern zuhause! Somit bist du zumindest keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit! Und das bisschen "denke" und notieren bleibt dir auch erspart.
(3) Moritzo · 05. August um 18:01
Zitat: "Jeder Bürger sollte in diesem Winter ein Kontakt-Tagebuch führen." Zitat Ende. Ich führe grundsätzlich keine Tagebücher und werde dies auch künftig nicht tun. Weder über Kontakte, noch über die Kontakte meiner Kontakte und schon gar nicht über die Kurzschlüsse, die durch meine oder andere Kontakte entstehen.
(2) tastenkoenig · 05. August um 17:57
Keines seiner Zitate hier ordnet die Umsetzung als leicht oder auch schwer ein. Er sagt einfach, was er für geboten hält, wenn die Ressourcen der Gesundheitsämter eine Abwägung erfordern.
(1) Grizzlybaer · 05. August um 17:33
Herr Drosten stellt sich das sehr leicht vor. Aber wie soll man aus einer Gruppe von tausend Leuten die Infizierten so schnell finden und vor allem ohne Angabe der Adressen.
 
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