Berlin (dpa) - Die weltweiten Bestände zahlreicher Tierarten in Wäldern haben sich laut einer Untersuchung in den vergangenen Jahrzehnten mehr als halbiert. Zwischen 1970 und 2014 schrumpften die 455 untersuchten Populationen um durchschnittlich 53 Prozent, teilte die Umweltstiftung WWF unter ...

Kommentare

(16) Han.Scha · 13. August um 21:12
@14: Meinst du nicht auch, dass du hier sehr stark vereinfachst? Das Entdecken neuer Tierarten hat nichts mit dem Aussterben bekannter Arten zu tun. Wohl unstrittig ist die vom Menschen verursachte Verminderung der Artenvielfalt, beispielhaft die der Nashörner, Kiwis usw.
(15) Shoppingqueen · 13. August um 21:10
@14 Pokemon´s sind zum Beispiel neu entdeckte Tiere ;)
(14) H.Pokemon · 13. August um 21:05
Von den neu entdeckten Tierarten redet keiner. Es gab schon immer Tiere, die sich dem Lebensraum nicht anpassen können/konnten und sind "ausgewandert" (Wildschwein in der Stadt) od. ausgestorben. Andere konnten sich den Lebensraum anpassen und/oder haben sich verändert. Das war schon immer so. Nur der Mensch denkt (soll denken), daß er an allem Schuld ist. Zum Schluß ist der Mensch (Steinzeit-) schuld, daß die Dinos ausgestorben sind.
(13) Shoppingqueen · 13. August um 18:06
@12 sag ich doch: <link> :D :D :D
(12) ircrixx · 13. August um 18:03
@10: Rightyright. Was ich so täglich zu sehn bekomm - die Leut wer'n immer fetter.
(11) flapper · 13. August um 16:05
erst stirb das Tier dann der Mensch
(10) Han.Scha · 13. August um 14:47
Zu dieser Meldung gehört unbedingt die Zunahme der Bevölkerung seit 1970.
(9) Muschel · 13. August um 13:18
@5 Ein ziemlich kleiner Planet, ruhig gelegen an einem der vier Arme der Michstraße mit inzwischen einer Menge großkotziger Unternehmen, die meinen (und immer mehr können, da ihnen niemand einen Riegel vorschiebt) wird nach der Menschheit noch lange existieren. Das waren die Worte (der nicht religiösen, sondern realistischen) Lesung.
(8) Alle1908 · 13. August um 13:02
@7 Jupp, weiß ich wohl.. Und jetzt auch noch der Wolf, der unsere Lammfleischproduktion stark gefährdet... Ich denke mal wenn der Mensch nicht sich Waschbären und Nutria als "Pelzproduktions-Tiere gehalten hätte wäre dass schon mal weniger, und wenn es für das Wildschwein natürliche Feinde (s.o.) gegeben hätte (schon vor jahrzehnten) würde es heute nicht so weit kommen das die sich in die Städte an den gedeckten Tisch begeben.
(7) slowhand · 13. August um 12:48
@1 Die Wildschweine kommen in die Stadt weil es da genug Futter, <link> , gibt. Waschbären gehören nicht nach Europa und haben hier auch keine natürlichen Feinde. Diese Plage haben wir ein paar ganz besonders Intelligenten der Spezies Mensch zu verdanken. Der Bestand von Nutria ist auf aus Pelztierfarmen entflohene Tiere wie auch auf bewusste Auswilderungen zurückzuführen. Alles selbstgemacht.
(6) Alle1908 · 13. August um 12:40
@5 Das passt zu dem Witz: Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine: "Du siehst aber schlecht aus, was hast du?" Darauf der andere "Ich hab Menschen" . Der erste Planet daraufhin "Das ist nicht schlimm, hatte ich auch schon. Das geht von allein wieder weg!
(5) ircrixx · 13. August um 12:19
Ich stell mir grade ein Hinweisschild vor. Links der schöne blaue, leicht angefleckte Globus. Davor, im Weltraum eher unten rechts, eine buntgemischte Menschengruppe, die sehnsüchtig zur Weltkugel hinaufstarrt. Darüber, ganz nüchtern, die Schrift: "Wir müssen draußen bleiben."
(4) Marc · 13. August um 12:06
Die Insekten haben sich wohl auch mindestens halbiert...
(3) vdanny · 13. August um 10:30
@2: Die Jäger haben damit vermutlich nix zu tun, zumindest nicht in D. Mein Ex war Jäger (bis 2000) und damals gab es einen Überbestand von ca. 160000 Rehe, die im Jahr zu wenig abgeschossen wurden.Auch Schwarzwild gab es viel zu viel. Soviel Jägernachwuchs wird es wohl nicht mehr geben, dass sich diese Zahlen ins Minus umkehren. Ausserdem ging es im Artikel um weltweite Zahlen, die vermutlich kaum jemand von uns nachprüfen kann.
(2) BobBelcher · 13. August um 10:05
Welchen Anteil haben wohl die Jäger daran? Die betonen ja immer, die Bestände zu regulieren. Vielleicht ein wenig überreguliert?
(1) Alle1908 · 13. August um 10:05
Eine Studie vom "Umzug" der tiere vom Land/Wald in die Stadt habt ihr nicht im Angebot? Fragt mal Berlin nach Wildschweinpopulationen in den Parks und Vorgärten der Stadt bzw. Kassel und seine Waschbären... Ach und wir haben hier im Hamburger Stadtteil mit Nutriapopulationen zu tun.. Nutria sind 1950 noch nicht hier in Hamburg im Freien zu sehen gewesen..
 
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