Kiew (dpa) - Es war schon ein sehr denkwürdiges Europa-League-Aus für den VfL Wolfsburg. Zwischen dem Achtelfinal-Hin- und dem Achtelfinal-Rückspiel gegen Schachtjor Donezk lagen wegen der Corona-Pandemie fast fünf Monate. Die drei Tore zur 0: 3 (0: 0)-Niederlage beim ukrainischen Meister kassierte ...

Kommentare

(8) Marc · 06. August um 23:10
@6 richtig
(7) truelion · 06. August um 10:17
Die drei Tore fielen alle in der Schlußphase. War aber allgemein eine sehr schwache Vorstellung von Wolfsburg.
(6) steffenw · 06. August um 10:07
Donezk ist sicher kein einfacher Gegner. Aber wenn man weiss das man dort mit mindestens 2 Toren gewinnen muss und man schafft es nicht Chancen zu erspielen ist das schon recht dürftig.
(5) Grizzlybaer · 06. August um 10:05
@4 Doch auch da laufen Käfer aber wahrscheinlich welche auf 2, 4 oder mehr Beinen.
(4) 17August · 06. August um 10:03
@3 was auch immer daran unsympatisch sein soll??!! Es laufen da aber keine Käfer...
(3) Grizzlybaer · 06. August um 09:59
@1 Was ist da Sympathisch an dem Verein, da spielen mehr Brasilianer als Ukrainer mit.
(2) wanita · 06. August um 09:11
Schade, dass sie rausflogen
(1) 17August · 06. August um 05:02
sehr gut, der bessere und sympatischere Verein hat gewonnen.
 
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