Berlin (dpa) - Es ist ein Rekord, über den sich kaum jemand freut: Fast 19 Millionen Tonnen Verpackungsmüll haben die Deutschen im Jahr 2018 produziert, so viel wie nie zuvor. Verteilt auf alle Bundesbürger macht das 227,5 Kilo pro Kopf, nochmal ein Kilo mehr als im Vorjahr, wie das Umweltbundesamt ...

Kommentare

(3) sebastianwinner · 27. Oktober um 19:38
Es gibt mittlerweile auch so viel Kram im Regal, was man sich sparen könnte. Jeder will Geld mit dem ein oder anderen Produkt verdienen. Wenn man den Müll am Straßenrand mitzählen würde, wäre die Summe wahrscheinlich noch höher. Für viele scheint die Entsorgung dort das normalste der Welt zu sein.
(2) Justyphant · 27. Oktober um 13:57
Ich habe vor der Pandemie stark dafür gekämpft, dass viele Menschen Mehrwegbecher nutzen. Das wurde zum Teil auch gut angenommen und man konnte dadurch über 2500 Becher pro Jahr sparen allein durch 5 Personen, die ich z.B. dazu überreden konnte. Mit der Pandemie haben leider viele Geschäfte das Mitbringen von eigenen Bechern ausgeschlossen (obwohl dies durch die „Ich schütte es aus meinem in ihren rein“-Option trotzdem hätte weiter gemacht werden können. Dann gäbe es auch keine Berührung.
(1) Grizzlybaer · 27. Oktober um 06:48
Haben wir denn etwas anderes erwartet? In Zeiten der Pandemie wird bestellt was möglich ist.
 
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