Vermisstensuche in «Costa» geht weiter - Neue Vorwürfe gegen Kapitän
25. Januar 2012, 15:13 Uhr · Quelle: dpa
Giglio (dpa) - Die Suche nach Vermissten auf dem gekenterten Kreuzfahrtschiff «Costa Concordia» geht nach einer Unterbrechung wegen schlechten Wetters weiter. Marine-Taucher sprengten sich einen noch größeren Zugang zu dem dritten Deck des havarierten Schiffes frei, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Der unter Hausarrest stehende Kapitän des Unglücksschiffes, Francesco Schettino, sorgt inzwischen für neue Schlagzeilen. Abgehörte Telefonate des Kapitäns mit Freunden scheinen Schettino zu belasten.
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