München (dts) - Der juristische Fachverlag C.H. Beck wird mehrere Standardwerke aus seinem Programm umbenennen. Es handele um Bücher, auf denen als Herausgeber oder Autoren noch Namen von Juristen genannt werden, die während der NS-Diktatur eine aktive Rolle eingenommen hatten, teilte der Münchener ...

Kommentare

(2) satta · 27. Juli um 18:55
Die sollen mal nicht so scheinheilig tun, es gab viele Kontinuitäten der NS-Justiz in der späteren BRD. Es gab und gibt rechtliche Konstrukte des III. Reichs, die noch viele Jahrzehnte überlebt haben. Vor einigen Jahren sollte sogar ein ehemaliger Nazirichter zum Widerstandskämpfer umgedeutet werden. Auch die Verfehlungen der DDR-Justiz sollten übrigens im Studium thematisiert werden, wenn auch die Geschichte des anderen Deutschlands insgesamt immer mehr zur Fußnote verkommt.
(1) Marius1983 · 27. Juli um 14:11
Das war überfällig.
 
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