Berlin (dts) - Die steuerliche Bevorzugung von Dieselkraftstoffen gegenüber Benzin hat im vergangenen Jahr zu Steuermindereinnahmen von mindestens 6,3 Milliarden Euro geführt. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor, über ...

Kommentare

(2) EgantPro · 06. März um 11:33
Der Staat bewahrte allein schon z.B. mit "geschenkten Steuergeldern" als stille Einlagen von insgesamt 5,7 Milliarden Euro die Lufthansa vor der Pleite. Der Rest der "klimaschädlichen Verkehrs-Subventionen" betragen 6,3 Milliarden Euro. Das sind ebenfalls Steuerverschwendungen <link> 06.03.21 11:33
(1) Pontius · 06. März um 08:40
Immer noch günstiger als die Lufthansa zu retten, oder?