Heidelberg/München (dpa) - Auf Stromkunden in Deutschland kommt eine Welle an Preiserhöhungen zu. Nach Angaben der Vergleichsportale Verivox und Check24 haben bereits rund 170 Versorger angekündigt, die Preise für private Verbraucher zum 1. Januar anzuheben. Laut Verivox wollen bislang 177 örtliche ...

Kommentare

(10) jensencom · 17. November um 13:03
@8, dann schau mal wieviel EEG Förderung du bekommst, wenn du im letzten Jahr ein BHKW oder eine PV oder WIndkraft ans Netz gebracht hast. Wundersamerweise halte ich den Anstieg der EEG Umlage für kaum nochn existente Fördergelder lachhaft. Ich bin gespannt, ob Ende 2022, wenn die ersten (und teuersten) Förderungen auslaufen, die EEG Umlage ebenso sprunghaft sinkt... Wollen wir jetzt schon Wetten abschliessen :)
(9) jensencom · 17. November um 13:01
@3, wir zahlen nicht unerheblich Entwicklungshilfe nach China. Wir machen CO2 Öko tralala, und dort baut und plant man aktuell über 800 kohlekraftwerke. Da füle ich mich verkackeiert... ist sicher auch nur eines der Beispiele. Wieviel Natur und Menschen in Afrika und Südamerika werden zerstört duch unser Allheilmittel Batterieauto? Heuchelei vom Feinsten.
(8) Chris1986 · 16. November um 21:47
@7 Dir ist aber schon klar, dass die Netzbetreiber die EEG-Umlage nicht frei und willkürlich festlegen können? Die EEG deckt die gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen von erneuerbaren Energien, daraus wird bei den Netzbetreibern kein Gewinn erwirtschaftet!
(7) seepferd · 16. November um 19:45
Es war abzusehen das die Energieversorger noch mal schnell die Preise bzw. die EEG-Umlage erhöhen bevor 2021die CO2-Steuer greift und die EEG-Umlage gesenkt werden muss! Die lassen sich doch das Geld nicht nehmen! Die Rendite der Anleger muss ja auch bedient werden! Nach der Einführung der CO2-Steuer (und der Senkung der Umlage) lügen sie uns dann dreist ein vor "Wieso? Wir haben doch gesenkt"! Und die, korrupte, Regierung macht auch nichts, hat sie doch die Euro-Zeichen in den Augen .....*kotz*
(6) katzee · 16. November um 19:07
@3 Wir bezahlen angeblich, um den CO2-Ausstoss zu senken und damit das Weltklima zu "retten". Dabei bauen sowohl Indien als auch China zahlreiche neue Kohlekraftwerke, die den CO2-Ausstoss weltweit wieder steigern werden. Wenn also unsere CO2-Steuer den weltweiten CO2-Ausstoss nicht senkt, sind wir schuld - und nicht die Kohlekoraftwerke u.a. in China. Da dürfen wir uns dann wohl auf zukünftige Steuer-Erhöhungen freuen.
(5) Kupke · 16. November um 17:49
Was wollt ihr? Das ist die Konsequenz wenn alle Friday for Future so toll finden und Greta als den Messias ansehen. Das ist der Anfang. Sprit wird noch teurer als 10c <link> und da ist die Inflationsrate noch nicht eingerechnet; die Schreiben von 20c. Beim Strom wird ebenso noch entsprechend zugelangt. Die Grünen denen es noch nicht weit genug geht liegen derzeit bei 20 % da ist also noch Luft nach oben.
(4) flapper · 16. November um 17:02
da wird der Bürger wiedermal abgezockt
(3) Grizzlybaer · 16. November um 15:33
@2 Seit wann bezahlen wir denn den Chinesen ihre Bauten?
(2) jensencom · 16. November um 14:17
Nur bei den Löhnen nicht... und jetz kommen noch ca. 10ct/liter auf Sprit. Damit wir die derzeitigen 800 im Bau oder geplanten Kohlekraftwerke der chinesen bezahlen...
(1) Marc · 16. November um 14:04
5%/Jahr...scheint Normalität zu werden.
 
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