Berlin/Karlsruhe (dts) - Bundesverfassungsrichter Peter Müller hat sich erstaunt über die Berliner Wahl zum Abgeordnetenhaus und zum Bundestag geäußert, die sowohl im Land als auch im Bund angefochten wurde. Wenn sich das so darstelle, wie das den Medien zu entnehmen sei, "dann dürfte das ein ...

Kommentare

(7) Martinoxoxo · 06. Oktober um 18:00
Einfach nur unterirdisch für eine Demokratie.
(6) Reve · 05. Oktober um 21:24
Die machen noch viel blödere Sachen, die ihresgleichen suchen. Peter Müller ist dagegen doch ein guter Kronzeuge oder ?! :-)))
(5) wimola · 05. Oktober um 21:11
Die Berliner, die verantwortlich für diese Wahlpannen sind, sind keine Spatzen. Sie sind auch nicht so dämlich und stellen sich auf ein Dach und bezichtigen sich selber.
(4) Reve · 05. Oktober um 21:07
Ich würde doch niemals die Berliner Verantwortlichen der Wahlmisere als Pfeifen bezeichnen. Ist doch viel zu harmlos ... :-)))
(3) wimola · 05. Oktober um 21:02
Ja, die größten Pfeifen pfeifen am lautesten ...;-)
(2) Reve · 05. Oktober um 20:59
Das pfeifen doch deutschland- und europaweit schon lange die Spatzen von allen Dächern ...
(1) wimola · 05. Oktober um 20:31
"Dass amtierende Richter am Bundesverfassungsgericht Interviews zu aktuellen Themen geben, ist sehr selten." Ich hoffe, dass bleibt auch so. Ich persönlich empfinde das als falsch. Bis zur Urteilsfindung hätte er durchaus warten können und m.E. auch müssen.
 
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