Genf (dts) - Befürchtungen, dass sich die neue Corona-Variante Omikron schneller verbreitet, werden größer. "Leider verdichtet sich der erste Verdacht zu Ominkron: Anstieg der Fälle, Hospitalisierungen und wohl häufiger Re-Infektion", sagte Isabella Eckerle, Virologin an der Uni Genf, am Freitag. ...

Kommentare

(4) thrasea · 03. Dezember 2021
@2 Deswegen sollte man auf die Virologen und andere Experten hören und so viel wie möglich impfen. Das ist derzeit der beste Schutz gegen diese kleinen Fieslinge. Wenn die Cops in deinem Körper schon bereitstehen und die Eindringlinge bekämpfen, können sie es nicht so wild treiben. <link> Und je weniger Menschen infiziert sind, desto weniger kommen unterschiedliche Fieslinge zusammen und umso seltener zeugen sie neue Monster.
(3) reimo1 · 03. Dezember 2021
Ich finde nix zu den Fragen, Wieviele Menschen liegen mit dieser Variante im Krankenhaus, bzw. sind daran gestorben. Hat das Virus vielleicht gelernt, das es besser ist, den Wirt nicht zu töten?
(2) Moritzo · 03. Dezember 2021
Zitat: "Die Viren haben sozusagen Sex. Bisher war das nur im Fledermaus-Reservoir gezeigt." Zitat Ende. Heißt: Die Viren treiben es in meinem gespritzten Körper und ich Huste oder Niese deren Nachkommen mit einen besseren Bauplan wieder aus. Der so gerüstete Nachwuchs stürzt sie dann mit ihren neuen Werkzeugkasten auf weitere gespritzte Wirte und demontiert deren Abwehr. Sowas habe ich letztes Jahr schon einmal gesagt. Wurde aber wieder gelöscht, so wie dieser Beitrag in kürze sicher auch.
(1) jub-jub · 03. Dezember 2021
Wichtig sind entsprechende Gegenmaßnahmen, daß Omikron nicht so stark wüten kann, denn sonst steuern wir geradewegs auf die nächste Corona-Welle zu, die noch mehr Tote fordert.
 
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