Berlin (dts) - Verbraucher müssen wegen steigender Gaspreise mit deutlich höheren Heizkosten rechnen. Aufs Gesamtjahr 2021 gerechnet zahlt ein typischer Familienhaushalt in einem 120 Quadratmeter großen Einfamilienhaus voraussichtlich 1.260 Euro für Heizung und Warmwasser, geht aus einer Rechnung ...

Kommentare

(5) Pontius · 16. Oktober um 07:10
@3 Aber doch nicht die gesamten Heizkosten - sondern nur einen Teil. Da kommt dann eben zum Tragen, dass Wohnungen mit viel Außenwandfläche etwas weniger zahlen müssen - quersubventioniert von innenliegenden Wohnungen. Außerdem wird das Treppenhaus doch ebenso beheizt. Oder soll da nach Etagenstandort abgerechnet werden?
(4) thrasea · 16. Oktober um 07:05
@3 Ja, das nervt mich auch. Bei uns ist es so, dass 30% der Heizkosten nach Fläche umgelegt werden, 70% nach Wärmezähler. Der Betrag, den wir für die 30% Fläche bezahlen müssen, liegt bei uns immer leicht über dem Betrag, den wir für unseren gemessenen Verbrauch bezahlen müssen :-(
(3) nadine2113 · 16. Oktober um 07:00
Leider ist es meistens noch so, dass die Heizkosten in Mehrfamilienhäusern über einen Berechnungsschlüssel abgerechnet werden. Es zahlt demnach der umweltbewusste Mieter pro m² genausoviel wie die Mieter, denen das Umweltbewusstsein gänzlich fehlt, die die Heizung hochstellen und ständig die Fenster "auf Kipp" geöffnet lassen. Daran müsste endlich mal was geändert werden.
(2) Wasweissdennich · 16. Oktober um 06:27
Nachdem man seit Jahren für höhere Heizkosten hüpft kann das ja nur willkommen sein
(1) k50369 · 16. Oktober um 06:17
Kein Problem, dann heiz ich einfach noch weniger. Ist ja gut fürs Klima.
 
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