Berlin (dts) - Viele Software-Entwickler schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor hohen Ausgaben innerhalb von aktuellen Videospielen, sogenannten In-Game-Käufen. Das ergab eine Untersuchung von 14 Computer-Spielen der "Marktwächter Digitale Welt", über welche die "Welt am Sonntag" ...

Kommentare

(2) LordRoscommon · 18. August um 02:32
@1: <<Bei fünf von 14 Spielen fänden Nutzer vor dem Kauf oder der Registrierung keine Informationen darüber, bei den anderen Spielen nur durch eine eigene Recherche, heißt es in der Studie. ... Fortnite: Battle Royale, League of Legends, Hearthstone, World of Tanks, Dota 2, Realm Royale, Warframe ... PUBG, GTA 5, Minecraft, FIFA 19, Call of Duty: WWII, Tom Clancy`s Rainbow Six Siege, Rocket League>> das sind keine Apps.
(1) Troll · 18. August um 00:20
vor zwei Jahren hätte ich die Kritik noch verstanden. Aber inzwischen wird doch ziemlich deutlich gemacht, ob es InApp-Käufe gibt. Und wenn die App ohne InApp-Käufe nahezu nutzlos ist, steht das auch fast immer in den Rezensionen drin.
 
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