Jeder dritte Bundesbürger (31%) achtet beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen in stärkerem Maße darauf, dass es sich um die Angebote namhafter Markenhersteller handelt. Besonders stark markenorientiert zeigen sich vor allem innovationsorientierte Verbraucher (52%), Großstädter (37%), jüngere ...

Kommentare

(5) Rufus2018 · 22. Oktober um 19:43
Wenn ich überlege wieviel Geld ich in Noname-Produkte eines mittlerweile insolventen Baumarktes gesteckt hatte. Schade ums verbrannte Geld.
(4) osterath · 22. Oktober um 12:48
@3, magicm247, ich kann es mir nicht leisten. für mich sind eigenmarken ok, es sei denn die markenware ist im angebot.
(3) magicm247 · 22. Oktober um 12:11
Bei dem vielen Müll, der als NoName verkauft wird lande ich automatisch bei für mich bewährten Marken, wenn ich gewisse Qualität benötige. Auch wenn man nicht bewusst Markenkäufer ist. In vielen Bereichen tun es auch Eigenmarken.
(2) osterath · 22. Oktober um 10:26
@1, Honoria1, da gebe ich dir vollkommen recht. ich persönlich kaufe eigenmarken/handelsmarken. die qualität stimmt, zumal grosse firmen dahinterstehen, die für die discounter / handelsketten produzieren.
(1) Honoria1 · 22. Oktober um 09:34
wenn ich das richtig verstehe Frauen und 50plus kaufen weniger markenorientiert - klar, die müssen sehr auf ihr Geld achten und können sich das häufig gar nicht leisten
 
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