Köln, 16.08.2019 (PresseBox) - „Einige Ideen von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht gehen durchaus in die richtige Richtung. Die Vertragslaufzeit in der Telekommunikation auf höchstens ein Jahr zu begrenzen, halten wir jedoch gerade für die Kunden für absolut kontraproduktiv“, bezieht VATM- ...

Kommentare

(12) thrasea · 18. August um 14:56
Der Verwaltungsaufwand zu Vertragsbeginn müsse auf eine kürzere Vertragslaufzeit umgelegt werden. Soso. Warum bietet man neue Verträge dann mit Vergünstigungen an, die wenige Monate später wieder wegfallen? Warum verlangt man nicht die echten Kosten des Neuvertrags als Einmalzahlung und gibt den treuen Bestandskunden Rabatt, bei denen der Verwaltungsaufwand schon abbezahlt ist? Die Situation in der Telekommunikationsbranche ist pervers, hier wird zu Recht eingegriffen.
(11) Wasweissdennich · 18. August um 14:48
natürlich verletzt das meine Interessen - wenn ein längerer Vertrag für mich die bessere/günstigere Variante ist dann möchte ich sie auch nutzen können - Ansonsten kann ich mir Verträge mit kurzer Laufzeit auch selber suchen
(10) palace · 17. August um 22:03
Ich find das immer ganz goldig, wenn Interessenverbände jammern. mimimi
(9) michifritscher · 17. August um 20:22
@8: Oftmals landen die Smartphones sonstwo. Und wieso sich Leute im Grunde einen Vertrag einhandeln, wo sie monatlich Geld bezahlen und dafür alle 12 oder 24 Monate ein neues Smartphone bekommen ist mir ein Rätsel. Der Sinn für die Verkäufer ist ganz klar: Umsatzsteigerung - und sie können überhöhte Preise für die Netzleistungen versteckeln...
(8) Chris1986 · 17. August um 10:06
@7 Smartphones werden, aufgrund der wertvollen Materialien, sehr aufwendig recycelt. Meines Wissens nach gibt es die Geräte auch nur alle 2 Jahre mit Abschluss eines neuen Vertrags und wenn du die Preise für die Verträge vergleichst zwischen mit und ohne Smartphone, dann wird da sicher nichts in den Allerwertesten geschoben sondern dicke bezahlt. Und wie schon gesagt: Persönliche Freiheit, ob man alle 2 Jahre ein neues Gerät will.
(7) michifritscher · 17. August um 08:27
@5: Wenn man alle 12 Monate quasi ein neues Smartphone in den allerwertesten geschoben bekommt und das dann von immer mehr Menschen als normal empfunden wird ist das nichts mehr, was nur den Beteiligten angeht. Das ist eine extreme Ressourcenverschwendung - was auch nur das Recycling nicht aufgefangen werden kann. Und schlimmer als Plastikbecher, weil man die wenigstens einfach vollständig recyclen könnte, weil sie nicht aus Verbundsmaterialien bestehen.
(6) xicarusx · 16. August um 23:40
Naja, manche Leute legen bei ihren Smartphones auch auf Sicherheit wert und wollen längerfristige Updates haben.
(5) Chris1986 · 16. August um 22:43
@3 Ist jedem seine eigene Entscheidung, oder nicht? @1 Informiert werden sie aber ich würde es besser finden, wenn nach der 2 jährigen Vertragslaufzeit die Kündigungsfrist auf 1 Monat reduziert wird, insofern kein neuer Vertrag zustande kommt.
(4) Marc · 16. August um 22:31
@3 Naja, das Problem kommt von ganz anderer Seite: die Hersteller müssten verpflichtet sein länger als 1-2 Jahre mit Kunden mit Updates zu versorgen.
(3) michifritscher · 16. August um 21:23
Dass teilweise jährlich ein neues Smaprtphone ausgegeben wird ist einfach nur massive Umweltverschwendung. Die Entkopplung von Smartphone und Verträgen ist auch schon lange überfällig. Wenigstens sind SIM-Locks mittlerweile größtenteils abgeschafft.
(2) Grizzlybaer · 16. August um 20:56
@1 das ist schon der Fall. Bei den Telefonanbietern wird immer angegeben wann der Vertrag abläuft und wann spätestens gekündigt werden muss!
(1) Shoppingqueen · 16. August um 19:35
gut finde ich, wenn sich Verträge nicht immer automatisch um ein ganzen Jahr verlängern. Besser wäre, wenn der andere Vertragspartner rechtzeitig vor einer Verlängerung darüber informieren müsste.
 
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