Bogotá (dpa) - Trotz eines Reiseverbots ist der selbst ernannte Interimspräsident und Oppositionsführer Juan Guaidó aus seiner Heimat Venezuela ins Nachbarland Kolumbien gereist. «Wir heißen Präsident Guaidó in Kolumbien willkommen», schrieb Kolumbiens Staatschef Iván Duque am Sonntag auf Twitter. ...

Kommentare

(2) Jewgenij · 20. Januar um 13:49
@1 Stimme dir vollkommen zu. Unglaublich das deutscher Botschafter bzw. die deutsche Botschaft sowas unterstützt.
(1) Tommys · 20. Januar um 02:43
Der Selbsternannte Umstürzler trifft sich mit den Drahtziehern und verkauft schon mal sein Land. Den würde ich nicht wieder ins Land lassen - oder an der Grenze gleich verhaften..... Das Land wird nur gespalten und treibt auf was zu? Wenn sich was spaltet gehts gerne auch mal auf nen Bürgerkrieg zu!
 
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