Stockholm (dts) - Der schwedische Energiekonzern Vattenfall hält ein dichtes Netz von öffentlichen Elektroauto-Ladestationen für unnötig. "Nur ein kleiner Teil der Ladesäulen wird nach unserer Erwartung an Tankstellen oder an öffentlichen Plätzen stehen", sagte Vattenfall-Chef Magnus Hall der "Welt ...

Kommentare

(16) Mehlwurmle · 16. November 2019
Ob jede Menge neue Ladestationen den Absatz von Elektroautos nachhaltig beeinflussen? So lange die sonstewo sind und nicht in der Nähe der Wege der Auto-Besitzer, wird das eher nicht wie gewünscht funktionieren und nur ein Haufen Geld kosten.
(15) 17August · 16. November 2019
, die unsere Schrottautos zu Ende fahren?
(14) flapper · 16. November 2019
die paar Norweger helfen uns ncht weiter - was ist mit z.B. 200 Millionen Pakistanern
(13) Pontius · 16. November 2019
@7 Bei den Neuzulassungen sind die Norweger schon über 50% für Autos mit einer Batterie angekommen.
(12) Sonnenwende · 16. November 2019
@11 Sehr richtig! Gutes Argument, und: ich hatte das tatsächlich auch schon nicht mehr im Blick.
(11) tastenkoenig · 16. November 2019
Echt interessant, wie es gelungen ist, die Umweltprobleme bei der Akkuproduktion ins allgemeine Bewusstsein zu hieven. Die bei der Ölförderung scheinen dagegen irgendwie egal geworden zu sein.
(10) Sonnenwende · 16. November 2019
@6 Genau. Und so lange kann man schon mit E-Autos überbrücken. Dass die Umweltbilanz von E-Autos nur wenig besser ist als die von Verbrennern, war eine Zeitungsente, die sich hartnäckig hält, ähnlich wie die, dass Spinat reich an Eisen ist...@2 Die, Idee , schon mal mit dem Beten anzufangen, ist gar nicht so schlecht....in Schweden werden ab 2025 keine Verbrenner mehr zugelassen.
(9) diddll · 16. November 2019
da gebe ich ihn recht die elektro autos sind schlimmer in der umwelt zerstörung als die benziner und diesel fahrzeuge man schaue nur mal da hin wo die sachen für die akkus abgebaut werden die reinste umwelt zerstörung.
(8) tastenkoenig · 16. November 2019
Für dieselbe Menge Energie im Auto braucht man bei Wasserstoff den doppelten Energieaufwand wie mit Batterien. Das ist absehbar noch nicht zu leisten, jedenfalls nicht für den gesamten Verkehrssektor.
(7) Grizzlybaer · 16. November 2019
@5 Die Herstellung von Wasserstoff muss einfacher und billiger werden. Erst dann lohnt es sich für die Hersteller: @2 Fang mal an zu beten, denn in Norwegen fahren schon fast mehr E- Autos als Verbrenner!
(6) flapper · 16. November 2019
@5 das stimmt nicht - Wasserstoff wird sehr gefördert - aber wahrscheinlich kommt der erst in 10 - 20 Jahren
(5) raffaela · 16. November 2019
Die nächste Idee dürfte dann Wasserstoff sein. Aber vor lauter Enthusiasmus und Fokussierung auf das Elektroauto, wird das gar nicht in die Forschung mit einbezogen. Ein Fehler in meinen Augen!
(4) Marc · 16. November 2019
Naja, er fährt wahrscheinlich eh mit seinem Verbrenner durch die Gegend oder hat alle 200km nen aufgeladenen Tesla stehen :P
(3) flapper · 16. November 2019
was kommt nach den E-Autos - die Entsorgung der Altbatterien
(2) Joywalle · 16. November 2019
Weil sich der Hype um E-Autos schneller erledigt haben wird, als es sich diejenigen, die heute danach schreien, vorstellen können. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
(1) 17August · 16. November 2019
huppala. Wieso kann man denn kein geld damit verdienen?
 
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