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Washington (dpa) - Einen Tag nach der Eröffnung durch Präsident Wladimir Putin ist die umstrittene Brücke auf die Halbinsel Krim für den Auto-Verkehr freigegeben worden. Schon in der ersten Betriebsstunde am Mittwochmorgen nutzten mehr als 1100 Autofahrer die 19 Kilometer lange Brücke, wie die ...

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(8) Eric01 · 17. Mai um 18:17
Jep was wollen die denn *g*
(7) stphnrei · 16. Mai um 23:39
endlich wieder mit dem Auto über Moskau auf die Krim ,
(6) the_nemo_finder · 16. Mai um 16:35
@4: Also in Sachen Brückenbau sind die Deutschen aber Weltspitze, nirgendwo gibt es so viele (unnütze) Brücken wie in Deutschland! Ich warte noch drauf, bis wir die erste Brücke über eine Brücke bauen. @3: Die USA treiben einen Keil zwischen Europa und Russland und du merkst es nicht! Die USA würden z.B. sehr gern ihr Erdgas auch nach Europa verkaufen, aber der Russe schafft das günstiger und das stört die USA sehr. Daher wird an allen Ecken und Enden Zwist gesäht. Da ist Vorsicht geboten.
(5) mceyran · 16. Mai um 13:43
Vor allem fand auch noch eine Präsidentenwahl statt, in der es auf der Krim eine sehr hohe Wahlbeteiligung gab... Da können sie verurteilen, so viel sie wollen: Der Zug ist schon längst abgefahren.
(4) seepferd · 16. Mai um 13:30
Die USA und in Teile die EU verurteilen doch alles was der Russe macht und nicht vor ihnen kniet! Unabhängig der politischen Differenzen und des umstrittenen Referendums.....von Planung bis (Teil-)Eröffnung der Brücke rd. vier Jahre Bauzeit! In D wird an einem Flughafen(!!) seit ca. zehn Jahren gebaut, ein Hafen (JWP) brauchte rd. sechs Jahre (letzteres mit Projektinitiierung fast 20, von Machbarkeitsstudie bis Fertigstellung bald 15 Jahre)!
(3) esKa · 16. Mai um 12:49
@1 Über den Köpfen anderer. Die Geschichte wiederholt sich. Noch vor über 70 Jahren waren es die deutschen, mit denen die russen stets "gute" Verbindung pflegten. Hoffentlich wiederholt sich diese Misäre nicht wieder... hoffentlich.
(2) dicker36 · 16. Mai um 12:23
Tja wie gesagt, was der Zar einmal in seinen Krallen hat gibt er nicht mehr her. Da kann die Welt im Dreieck springen. Hätte die Ukraine mal ihre Atomwaffen behalten, da gäbe es diese Geschichte Heute nicht und mit der Ostukraine wird es solange der Zar an der Macht ist auch nicht besser werden.
(1) Thorsten0709 · 16. Mai um 12:19
USA verurteilen russische Brücke über Straße von Kertsch <--- Russland trotzt den USA
 

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