Washington/Teheran (dpa) - Nach den Angriffen auf saudische Ölanlagen will US-Präsident Donald Trump zunächst keine Vergeltungsschläge gegen den Iran, sondern setzt auf härtere Sanktionen und die Entsendung zusätzlicher Truppen in die Region. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) drohten ...

Kommentare

(10) ausiman1 · 21. September um 18:16
Wann werden die Leute endlich klug und schlagen sich nicht mehr die Köpfe ein Niemals oder ???
(9) lutwin52 · 21. September um 12:46
@6 Dann muss ich mir diese Doku noch mal genau ansehen. Darauf basiert nämlich meine Aussage. <link> Ist Youtube, Original in der ARD-Mediathek nicht mehr drin.
(8) k27319 · 21. September um 12:14
Unter Carter unterstützten die USA die militanten Muslime in Afghanistan bereits mindestens ein halbes Jahr VOR dem Einmarsch der Sowjetunion. Wurde 1998 durch den ehemaligen Sicherheitsberater Brzezinski bestätigt. Bereits 1979 unterschrieb Carter die Direktive, die geheime Waffenlieferungen an die Gegner des pro-sowjetischen Regimes in Kabul authorisierte. Zusammen mit den Saudis haben die Amerikaner ganz wesentlich zum Ausbruch des Afghanistankrieges beigetragen.
(7) k27319 · 21. September um 12:05
(„Jeder Versuch einer auswärtigen Macht, die Kontrolle über den Persischen Golf zu erlangen, wird als Angriff auf die zentralen Interessen der USA betrachtet und … mit allen erforderlichen Mitteln, einschließlich militärischer, zurückgeschlagen werden“)." Allein diese Aussage ist schon völkerrechtlich absolut bedenklich.
(6) k27319 · 21. September um 12:04
@4): Auszug aus Wikipedia: "Nach der Islamischen Revolution im Iran folgte der Einmarsch der UdSSR in Afghanistan, worauf hin er die Carter-Doktrin erließ, die vorsah, dass alle Aktivitäten ausländischer Mächte in der Golf-Region, speziell im Iran und Irak, als aggressiver Akt gegen die Interessen der USA gesehen und entsprechend – auch militärisch – geahndet würden
(5) 17August · 21. September um 09:35
Carter auch
(4) lutwin52 · 21. September um 09:34
Fast alle, Jimmy Carter nicht.
(3) k27319 · 21. September um 09:26
Es läuft immer nach demselben Muster ab: das US-Imperium löst die Krise erst aus und nutzt dann die selbst erschaffene Möglichkeit, unter Lügen und falschen Beweisen, ihre Macht-Hemisphäre auszubauen und zu erweitern. Konsequent seit 1945 unter ALLEN Präsidenten. Wenn es interessiert - hierzu gibt es viele Schriften von Noam Chomsky oder ich empfehle von Daniele Ganser: "Illegale Kriege: Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren. Eine Chronik von Kuba bis Syrien" Und IMMER unter der Führung des USA
(2) flapper · 21. September um 08:24
die Krise wird solange dauern bis Coca-Cola im Iran über 50% Marktanteil hat
(1) 17August · 21. September um 07:51
Welche Krise mit dem Iran? Es gibt eine Krise mit den VSA!
 
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