USA verlegen noch bis zu 3500 Soldaten in den Nahen Osten

Washington (dpa) - Nach der Tötung des ranghohen iranischen Generals Ghassem Soleimani verlegen die USA zusätzlich bis zu 3500 Soldaten in die Region. Das berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf Quellen im US-Verteidigungsministerium. Der «Washington Post» zufolge sollen die Truppen zunächst in Iraks Nachbarland Kuwait stationiert werden. Dem Nachrichtensender CNN zufolge handelt es sich bei den Soldaten um Fallschirmjäger aus dem US-Bundesstaat North Carolina. Aus deren Verband waren am Mittwoch bereits 750 Soldaten nach Kuwait verlegt worden. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht.

Konflikte / USA / Irak / Iran
03.01.2020 · 19:54 Uhr
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