Washington (dpa) - Die US-Regierung vollzieht eine weitere Kehrtwende in der Nahost-Politik - sie sieht im israelischen Siedlungsbau im Westjordanland keinen Verstoß gegen internationales Recht mehr. Das sagte US-Außenminister Mike Pompeo in Washington. Es habe den Friedensprozess im Nahen Osten ...

Kommentare

(4) Marc · 18. November um 22:10
Wenn einer, der keine Ahnung von Diplomatie und Empathie hat einen Friedensplan vorstellen will, dann ist das ein Himmelfahrtskommando...das stimmt.
(3) tastenkoenig · 18. November um 22:08
@2: Ich weiß. Drum will ich seinen "Friedensplan" gar nicht erst sehen. Der würde vermutlich der Startschuss zur nächsten Intifada.
(2) Marc · 18. November um 21:55
@1 Glaub mir: allein diese "Kehrtwenden" kosten tausende Menschenleben.
(1) tastenkoenig · 18. November um 21:11
Trumps großer Nahost-Friedensplan lässt ja auch schon länger auf sich warten. Und inzwischen muss man froh drüber sein, dass er nicht noch mehr Pflöcke einrammt, die zu überwinden wieder Generationen braucht.
 
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