Washington/Istanbul (dpa) - Die USA dringen auf einen Abbruch der türkischen Militäroffensive in Syrien und drohen der Regierung in Ankara harte Sanktionen an. «Wenn wir müssen, können wir die türkische Wirtschaft stilllegen», warnte US-Finanzminister Steven Mnuchin am Freitag im Weißen Haus. «Das ...

Kommentare

(37) Mehlwurmle · 12. Oktober 2019
Erst ziehen die USa ihre Truppen ab, und geben somit das Signal für den Angriff und dann meckern sie rum, dass eben dieser Angriff stattfindet? Das ist auch ein bisschen schizophren.
(36) Stiltskin · 11. Oktober 2019
Erst lässt Trump die Kurden, die maßgeblich zur militärischen Niederlage des IS beigetragen haben, im Stich, wissend das Erdogan nur darauf wartet um in Syrien einmarschieren zu können, und dann fordert Trump allen ernstes von Erdogan einen Abbruch der Offensive. Den Abzug der US Soldaten erklärte Trump in einem TV Beitrag, den ich gesehen habe, sinngemäß so:" Warum sollen wir den Kurden denn weiter helfen, haben die Kurden uns denn 1944 (D Day- Invasion) in der Normandie geholfen"?
(35) Nachtfalke1948 · 11. Oktober 2019
Wer wie Erdogan in menschenverachtender Weise das Völkerrecht verletzt gehört vor den internationalen Gerichtshof in Den Haag ! Wer die Regeln der Nato verletzt hat in ihr nichts mehr zu suchen! Wo sind all die, die nach Sanktionen gegen Rußland geschriehen haben und schreien ! Die EU muß schnellsten strengste Sanktionen gegen die Türkei verhängen ! Und jeder ist aufgefordert zu überlegen, ob er diesen Diktator und Kriegstreiber noch durch seinen Urlaub in der Türkei unterstützen will !
(34) tastenkoenig · 11. Oktober 2019
Solange sie nicht selbst austritt. Liegt geostrategisch einfach zu günstig. Und es wird auch eine Zeit nach Erdogan geben.
(33) lameass · 11. Oktober 2019
Wie lange wird die Türkei wohl noch in der Nato sein?
(32) Todt · 11. Oktober 2019
Naja, jetzt wo sich die Nato mit sich selbst beschäftigt, könnte ja auch der Russe mal wieder etwas zum Tagesgeschehen beitragen und ein wenig provozieren :/
(31) Jewgenij · 11. Oktober 2019
Wie es aussieht nicht mal USA können ihn stoppen.
(30) Sonnenwende · 11. Oktober 2019
@27 und jetzt bitte nochmal in verständlichem Deutsch...
(29) Fan2016 · 11. Oktober 2019
Donni mir vor wie ein Feuerwehrmann, der zuerst ein Feuer legt um das nachher mit seinen Kameraden zu löschen. Ein (Feuer)teufel eben....
(28) tastenkoenig · 11. Oktober 2019
Du solltest das Medikament wechseln.
(26) flapper · 11. Oktober 2019
die Türken sehen eine Gebietserweiterung
(25) Middely · 11. Oktober 2019
Diese Region ist leider ein Pulverfass und bei Politikern wie Trump etc wird sich das nicht verbessern sondern verschlimmern
(24) Pontius · 11. Oktober 2019
@Marc Ersetze "kann" durch "wird sehr wahrscheinlich".
(23) Marc · 11. Oktober 2019
Selbst wenn Trump ihm heute noch Solidarität twittert...morgen kann das Gegenteil der Fall sein.
(22) suse99 · 11. Oktober 2019
E. nutzt den Kampf gegen den IS hier mal wieder als Grund, alle Kurden anzugreifen. Für ihn sind sie alle Terroristen, vom Kleinkind bis zum Greis. Aber einen Genozid hat es noch nie gegeben und wird es auch nicht? Es darf nicht sein, dass er die NATO- also ein Verteidigungsbündnis für seine Zwecke einspannt. Er versucht, alle nur für seine Idiotie zu benutzen weil die Türkei so strategisch wichtig für alle ist. Damit zerstört er letztlich das eigene Land. Aber wer lernt schon aus Geschichte.
(21) WSP-1A · 11. Oktober 2019
Selbst dann nicht, denn die Türkei ist in Syrien einmarschiert. Sie können in diesem Konflikt also nicht den Bündnissfall ausrufen, da sie selbst der Agressor sind bzw. in deinem Beispiel waren.
(20) wanita · 11. Oktober 2019
Alles nicht so einfach - den NATO-Partnern sollen wir helfen, aber nur weil Erdogan alle für Terroristen hält?
(19) Brutus70 · 11. Oktober 2019
"Türkei verlangt Solidarität von Nato" - wenn Erdogan ernsthafte Friedensgespräche mit den Kurden führen würde und diese von den Kurden ausgeschlagen würden und die Kurden Türken angreifen, dann, aber auch nur dann kann der türkische Diktator Solidarität verlangen.
(18) Pontius · 11. Oktober 2019
@15 und vermint. Was bedeutet, dass die dort lebenden Menschen auch nach Kriegsende noch Leid erfahren werden.
(17) dicker36 · 11. Oktober 2019
Die haben ein Rad ab, erst das Nachbarland angreifen und jetzt am liebsten den Bündnisfall ausrufen. Hallo Sultan: der Bündnisfall ist, wenn man angegriffen wird nicht wenn man jemanden angreift. Aber ich hätte da ne Idee. Wir haben genug türkische Mitbürger, die sie und ihre Partei gewählt haben, in der EU. Wir könnten sie gern als Freiwillige für ihre Armee zur Verfügung stellen.
(16) tibi38 · 11. Oktober 2019
gute das wir keine gro0en Erdölvorkommen haben
(15) Spock-Online · 11. Oktober 2019
Irgendwann wir die ganze Region dort unbewohnbar und unbewohnt sein. Alles platt gebombt,
(14) AS1 · 11. Oktober 2019
Ich frage mich, wohin diese Menschen flüchten. Viele Alternativen gibt es ja nicht.
(13) setto · 11. Oktober 2019
Ich bin mir gerade nicht so sicher, ob E. und T. nicht gemeinsame Sache machen. T. zieht seine Truppen ab, E. greift an, verursacht dadurch noch mehr Flüchtlinge und schickt sie dann weiter in die EU. Und T. schaut genüsslich zu, wie die EU zu kämpfen hat. Amerika great eben
(12) Gertrud · 11. Oktober 2019
Die hören erst auf, wenn alles in Schutt und Asche liegt.
(11) tastenkoenig · 11. Oktober 2019
Er hat gerade das Vertrauen der einen zugunsten der anderen verraten. Damit ist er als Vermittler eigentlich so weit draußen, wie man nur sein kann. Er bietet das auch nur an, weil er gerade innenpolitisch auch von seiner eigenen Partei massiven Druck bekommt aufgrund des Abzugs.
(10) gabrielefink · 11. Oktober 2019
Erst den Konflikt provozieren, dann vermitteln wollen. So macht man Fernsehshows Donald, im echten Leben ist das Mist und hat das Leid und den Tod hunderter und tausender unschuldiger Menschen zur Folge!
(9) Sonnenwende · 11. Oktober 2019
Er will Weltpolizist spielen...schon immer eine gern eingenommene Rolle so manches US-Präsidenten.
(8) Thorsten0709 · 11. Oktober 2019
Note in Diplomatie für Trump 6- setzen Note im Fach Menschlichkeit könnte nicht gewertet werden, die Leistungen der letzten Monate waren zu schlecht
(7) Grizzlybaer · 11. Oktober 2019
Was will er denn vermitteln? Wahrscheinlich wird das Ganze jetzt noch schlimmer!
(6) tibi38 · 11. Oktober 2019
der Belzebub will Frieden stiften? Der hat den Unsinn dort erst angefangen
(5) UweGernsheim · 11. Oktober 2019
sarkastisch ausgedrück könnte man ja sagen: durch den Abzug seiner - nach meinem Wissenssstand - ca. 2000 Personen starken Truppe, hat er sich nun einen Grund zum Vermitteln geschaffen ...
(4) lutwin52 · 11. Oktober 2019
Der ist doch nur scharf auf den Friedensnobelpreis.
(3) Thorsten0709 · 11. Oktober 2019
Der Elefant im Porzellanladen will die Vermittlerrolle einnehmen
(2) Brutus70 · 11. Oktober 2019
Da wäre wohl der Teufel höchstpersönlich besser als Vermittler geeignet, Trump lebt eindeutig fern jeglicher Realität...
(1) 17August · 11. Oktober 2019
Hört der die Einschläge noch?
 
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