Stuttgart/Mainz (dpa) - Nach dem von US-Präsident Donald Trump beschlossenem Teilabzug von US-Streitkräften aus Deutschland bauen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz auf Widerstand im US-Kongress. Er sei «dankbar und erfreut», dass sich auch prominente Republikaner in den USA «klar und deutlich ...

Kommentare

(30) k33620 · 05. Juli um 14:31
Keine gute Sache, für niemanden.
(29) k33620 · 02. Juli um 14:13
Baby Donald ist sauer?
(28) raptor230961 · 01. Juli um 21:14
"America First!" - Solange dieser Präsident im Amt ist wird Sprüche wie "der Elefant im Porzellanladen" umgemünzt werden in "der Trump im Porzellanladen" oder ""Benehmen wie der Trump im Walde" Sollen die US-Truppen ruhig alle gehen!! Lieber ein Schrecken mit Ende als ein Schrecken ohne Ende! Ich würde sogar überlegen, die NATO aufzulösen! Mit Trump hat dieser Pakt keinen Sinn mehr!!! Wenn die USA z.B. der Bundeswehr im Notfall Fallschirme zum Neupreis verleihen dann sind das keine Verbündeten!
(27) Jewgenij · 01. Juli um 20:01
@26 Prozentual gesehen im Vergleich zum BIP in DE ist es sehr gering! Im Jahre 2000 waren 70.000 US Soldaten inzwischen bzw. bis heute sind es nur noch 34. 500 US Soldaten. Die Industrie um die US Basen hat sich Um orientiert und die Kasernen lassen sich als Wohnraum nutzen. Macht mehr Sinn!
(26) Pontius · 01. Juli um 19:52
@25 Das werden die Ortschaften um diese US-Basen anders sehen, denn sie stellen einen großen Wirtschafts- und Arbeitsplatzfaktor dar.
(25) Jewgenij · 01. Juli um 19:49
Der Grund für den Truppenteilabzug findet sich immer. Angeblich die Strafe für Deutschland? Ich würde sagen eher ein Segen!
(24) tavirp · 01. Juli um 18:54
Die Amis - noch dazu mit DIESEM Präsidenten - braucht wirklich NIEMAND!!!!
(23) Jewgenij · 01. Juli um 17:11
Teilabzug kostet ja auch Geld und in Polen wird es nochmal teurer, da muss man sich auch einrichten.
(22) Tommys · 01. Juli um 14:36
Soldaten anderer Nation... lasst sie gehen. Gäbe es eine Weltarmee unter wechselnden Kommando, wäre es was anderes.. hier handelt es sich aber immer noch um die Reste der Besatzung Deutschlands. Ich bin für ALLE Waffen abschaffen und das Geld in humane Dinge wie Arbeit, Lernen und Frieden zu investieren. Weltarmee darf nicht utopisch bleiben.....
(21) upi · 01. Juli um 14:00
Sollen Sie doch gehen. Wenn Trump dann gegangen ist wird wieder neu ausgehandelt.
(20) gianna-nova · 01. Juli um 13:07
Da haben die Amis aber einiges aufzuräumen, wenn sie den narzisstischen Schwachkopf wieder los sind. Hoffentlich nächstes Jahr.
(19) Muschel · 01. Juli um 10:09
Hat sich der irre König doch wieder durchgesetzt, nachden es angeblich Proteste dagegen gab.
(18) anddie · 01. Juli um 09:59
Wir haben doch angeblich überall so einen Fachkräftemangel. Da sollte es für die Betroffenen in den jeweiligen Regionen relativ einfach sein, einen neuen Job zu finden.
(17) Folkman · 01. Juli um 09:10
@16: So ist es. Kann alles kein Grund sein, vor Trump in die Knie zu gehen, der uns offensichtlich bestrafen will. Darauf wartet er doch nur, um es bei seinem Wahlvolk als Riesenerfolg auszuschlachten...
(16) Urxl · 01. Juli um 08:52
Aus wirtschaftlicher Sicht ist das natürlich für die Region bitter, ansonsten aber zu verschmerzen.
(15) flapper · 01. Juli um 08:51
ist aber überflüßig
(14) Stoer · 01. Juli um 08:49
@12: auch heute noch ein nicht zu vernachlässigender Beitrag.
(13) flapper · 01. Juli um 08:48
Die USA reduzierten ihre Truppen zwischen 1990 und 2000 von über 200.000 auf etwa 70.000 Soldaten.
(12) flapper · 01. Juli um 08:46
ja vor Jahren vlt. als noch deutlich mehr Amies da waren @11
(11) Stoer · 01. Juli um 08:43
@9: nee da hängen noch ne Menge andere Wirtschaftszweige dahinter,ich habe von 2000 bis 2003 dort nebenbei gearbeitet und kenne daher die ganzen Strukturen.Auch wenns viele nicht hören wollen,das Militär bringt etliches an Kaufkraft mit sich.
(10) Sonnenwende · 01. Juli um 08:40
@9 Das werden sie wohl müssen. Der Affront ist ja eher, dass so ein machtgieriger, mittlerweile möchte ich ehrlich sagen, minderbemittelter Präsident derartige Entscheidungen fällen kann ohne die Partner mit hinzuzuziehen. Man kann nur beten, dass der im Herbst nicht noch einmal gewählt wird – am Ende provoziert er einen dritten Weltkrieg.
(9) flapper · 01. Juli um 08:38
@8 die paar Angestellten müssen sich neu orientieren - müssen andere ja auch
(8) Stoer · 01. Juli um 08:35
@6: Und mit welcher Begründung soll Ramstein dichtgemacht werden? Schon mal an die wirtschaftlichen Folgen gerade dort gedacht? Wahrscheinlich nicht...
(7) chrisssiie · 01. Juli um 08:17
vll. kommen ja stattdessen die Chinesen zu uns :)
(6) dicker36 · 01. Juli um 08:04
Ich wäre dafür, das sie Ramstein räumen, dann wird es da ruhiger. Die könnten sich dann in Polen austoben.
(5) Sonnenwende · 01. Juli um 07:31
Es war nicht anders zu erwarten. Rache, oder Bestrafung, sind keine guten Ratgeber.
(4) Folkman · 01. Juli um 07:09
Das starrköpfige Pubertier im Opakörper hat wieder mal seinen Willen durchgesetzt. Habe nichts anderes erwartet.
(3) flapper · 01. Juli um 06:58
Amies zicht ab
(2) Pontius · 01. Juli um 06:47
@1 Als Oberbefehlshaber muss er dazu gar nicht schreien.
(1) k33620 · 01. Juli um 06:38
Hat Baby Donald seinen Willen bekommen?
 
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