• "Initial Quality Study" misst Probleme, die in den ersten 90 Tage bei 100 neuen Fahrzeugen auftreten • Tesla schneidet am schlechtesten ab • Tesla vor allem mit Problemen bei Lackierung und Karosserie Die "Initial Quality Study" von J.D. Power befasst sich mit den Problemen, die Autobesitzer mit ...

Kommentare

(4) Sebi1407 · 30. Juni um 09:03
@1: Ich stimme dir zu. Ein Hersteller, der seit über 100 Jahren Autos baut (Audi) sollte eigentlich gegenüber einem "Startup" (Tesla) viel weiter voraus sein. Lustig ist, dass Tesla anscheinend technisch sogar besser abschneidet als Audi, denn Tesla hat ja primär Probleme mit Karosserie und Lack und Audi nicht. Wenn T. das noch in den Griff bekommen würde, hätten alle anderen Hersteller bald ein dickes Problem.
(3) Daggi · 30. Juni um 08:46
Das die Amis nix für Lack und Spaltmaße haben ist schon seit Jahren bekannt. Bei den deutschen Autos sind es dann wohl eher Technikmängel wegen dem ganzen Firlefanz der eingebaut wird.
(2) Mehlwurmle · 30. Juni um 07:43
Die Frage ist ja eigentlich nicht mal unbedingt die Anzahl der Fehler, sondern wie viele sicherheitsrelevante Fehler darunter sind.
(1) Wasweissdennich · 30. Juni um 06:39
für die Nische die Audi vermutlich besetzen will finde ich aber 225 Fehler pro 100 Fahrzeuge deutlich peinlicher als 250 vom "Startup-Ami" - die eigentliche Frage ist aber auch nicht "Wie viele Fehler hat man im Schnitt?" sondern "Was kostet es sie zu beheben?"
 
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