Washington (dpa) - Die vom US-Kongress parteiübergreifend unterstützten Sanktionen gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 könnten noch vor Weihnachten verabschiedet werden. Eine Sprecherin des Auswärtigen Ausschusses im Senat bestätigte, dass Vorgaben für Sanktionen gegen das umstrittene Projekt ...

Kommentare

(4) wimola · 10. Dezember 2019
Was haben die Mitglieder des US-Kongresses alles zu tun ... - sie sollten dringend bei sich selber aufräumen ...
(3) jaropl · 10. Dezember 2019
cant wait :P too late for talking. do now
(2) ehrrol · 10. Dezember 2019
Die bösen Russen verkaufen ihr Gas an D. Das geht ja gar nicht, zumal Trump schon häufig angeboten hat sein Gas per Schiff als Flüssiggas zu liefern, das in Massen beim Fracking anfällt und durch die Menge nicht los wird. Da über die Pipeline nur ein geringer Anteil des nötigen Gases für D fließen kann, wird weitrhin die bestehenden Leitungen über Polen usw. benötigt. Wegen der Energiewende muss auch sehr viel mehr Gas nach D geschafft werden als bisher.
(1) katzee · 10. Dezember 2019
Die USA wollen unter Präsident Trump Fraking-Flüssiggas in die EU exportieren und damit Profit machen. Hier geht es nicht um Politik sondern ausschliesslich um den Profit der US-Unternehmen, also potentieller Wahlkampfspender. Immerhin will Donald Trump im nächsten Jahr wiedergewählt werden.
 
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