Washington/Kiew (dpa) - Die US-Regierung hat Russland vorgeworfen, einen Vorwand für einen möglichen Einmarsch in die Ukraine zu schaffen. «Wir haben Informationen, die darauf hindeuten, dass Russland bereits eine Gruppe von Agenten aufgestellt hat, um eine Operation unter falscher Flagge im Osten ...

Kommentare

(20) Sonnenwende · 15. Januar um 09:18
Wie auch immer: allein die Tatsache, dass die Amerikaner diese Möglichkeit für Putin's Handeln öffentlich dargestellt haben senkt das Risiko, dass das passiert. Den Vorwand wird den Russen keiner mehr glauben.
(19) Emelyberti · 15. Januar um 08:49
Die Bevölkerungen werden immer für dumm verkauft,nur heutzutage klappt das nicht mehr so richtig.Am besten fruchtet dieses "Gerassel" in Ländern,wo die Menschen Mangel leiden.Während in der einen Ecke der Welt Dinge ausgebrütet werden,die wir nicht erfassen können,sitzt in der anderen Ecke einer und"spielt mit Testraketen".Der Mensch hat sich mit Krieg schon immer genommen was er wollte,im Kleinen wie im Großen,bis nichts und niemand mehr da ist.Wer an Frieden glaubt der Irrt früher oder später.
(18) DirkS · 15. Januar um 07:52
Desinformation ist ein Teil der internationalen Politik aller Großmächte (und solcher die sich dafür halten). Ich für meinen Teil fühle mich erinnert an die Vorgänge vor dem Start der Invasion gegen Sadam. Was hatten die da nicht alles für Informationen über Massenvernichtungswaffen. Und der 2. Weltkrieg ging ja auch mit dem "Überfall der Polen" auf Gleiwitz los. Bleibt achtsam!!!
(17) steto123 · 15. Januar um 07:46
@12 Zündeln tun derzeit viele, das ist ja das Gefährliche. Die Russen mit ihren Manövern nahe der ukrainischen Grenze. Die NATO ist da lieber im Baltikum unterwegs (auch halt Nahe der russischen Grenze). Und jeder hält dem jeweils Anderen vor, wie schlimm das ist. Dann kocht das alte Thema mit der Osterweiterung wieder hoch .... Alles das macht mir Sorgen, was den Frieden in Europa betrifft.
(16) BobBelcher · 14. Januar um 21:21
Wenn ich eins gelernt hab was Putin angeht, dann, umso größer seine Empörung oder die des Kremls ist, umso wahrscheinlicher ist es. Ist ein ganz typisches Merkmal von Diktatoren, Autokraten, Narzisten und auch "kleinen" Lügnern sich übermäßig zu empören, wenn sie auffallen. Aber ob ander ganzen Sache was dran ist... naja. Aber ich hab auch keine Zweifel, dass solche oder ähnliche Pläne irgendwo bereit liegen. Putin ist ein alter KGB Mann. zutrauen würd ichs ihm.
(15) Stiltskin · 14. Januar um 21:04
@14: Top- diese Aussage passt wie die Faust aufs Auge.
(14) Sonnenwende · 14. Januar um 20:59
@12 nachdem ich jetzt alle Kommentare gelesen habe korrigiere ich mich: es gibt bei klamm schon Desinformationstrolle, nur sind die nicht geschickt, sondern dümmlich und leicht durchschaubar.
(13) Sonnenwende · 14. Januar um 20:56
@12 Das wollte ich ja mit meinem Kommentar (3) zum Ausdruck bringen. Ich glaube übrigens auch, dass diese Desinformationstrolle schon hier in Europa, in Deutschland sind, jetzt nicht unbedingt bei Klamm. Aber was die Problematik mit der Ukraine anbetrifft: da liest man in den User Kommentaren z.B. bei SPON manchmal welche, die so geschickt manipulativ formuliert sind, da fragt man sich schon…FB und Konsorten besuche ich kaum, aber ich könnte mir vorstellen dass das da noch mehr solche gibt.
(12) Stiltskin · 14. Januar um 20:41
@11: Mit "Teilen der Öffentlichkeit" meinte ich auch nicht die Ukrainer, die werden ganz gewiss nicht so naiv sein, Putin auf den Leim zu gehen. Es gibt aber genug Menschen, die Putin als Heilsbringer, und ihn im Recht zu militärischen Aktionen sehen. Es sind mitnichten nur die USA, die an der großen Lunte zündeln, wie es Moskauhörige User(trolle) gerne mal behaupten.
(11) Sonnenwende · 14. Januar um 20:32
@10 "Teilen der Öffentlichkeit Glauben zu machen, man sei im Recht" und dass die Russen das bereits mit der Informationskampagnen in den sozialen Medien in der Ukraine versuchen, steht im Artikel. Gut – möglicherweise hast du den Bezug ja nicht gemeint, aber ganz allgemein stelle ich schon die Frage, warum die Ukrainer darauf herein fallen sollten.
(10) Stiltskin · 14. Januar um 20:25
@6: Wo habe ich das geschrieben? Ich wollte damit lediglich zum Ausdruck bringen, dass Putin möglicherweise nicht zögert, Gründe für eine militärische Intervention in der Ukraine zu schaffen. Ich traue Putin nicht von zwölf bis Mittag. Auf der Krim und im Donbas war es doch auch so. Dass ich meinen würde, die Ukraine würde Russische Truppen als Retter begrüßen, kannst Du nicht ernsthaft gemeint haben.
(9) e1faerber · 14. Januar um 20:25
Alles nur Gequatsche. Die Menschen der Krim sind mehrheitlich Russen oder Russland nahestehende Bürger, sogar die dort lebenden Ukrainer. Nur ein geringer Teil fühlt sich laut meinen Verwandten annektiert. Die Mehrzahl fühlte sich von der Kiewer Zentralregierung in Stich gelassen. Noch schlimmer war es mit der Ostukraine. Deshalb haben sich die "Separatisten" erhoben, weil viele um ihr Leben fürchteten wegen faschistoider Auswüchse aus den übrigen Teil der Ukraine.
(8) Sonnenwende · 14. Januar um 20:24
@7 ich hab das "nur" vergessen. Da brauchen wir aber gar nicht diskutieren, denn mit dem Vorwurf von @1 ist nichts anzufangen, er passt einfach nicht.
(7) AS1 · 14. Januar um 20:21
@3 Biologische Waffen gehören zu den ABC-Waffen und sind damit Massenvernichtungswaffen.
(6) Sonnenwende · 14. Januar um 20:14
@5 Glaubst du ernsthaft, dass die Ukrainer glauben würden, die Russen wären ihre Retter? Nach allem was war? Wenn Putin das denkt, dann ist er wirklich verrückt geworden.
(5) Stiltskin · 14. Januar um 20:12
Gründe für einen Angriff zu erfinden, zu schaffen, Teilen der Öffentlichkeit Glauben zu machen, man sei im Recht, Militär auf fremdem Territorium einsetzen zu dürfen, ist nichts neues. So hat z.B auch der 2. Weltkrieg seinen Anfang genommen. Und das schlimme für uns ist, wir sitzen zwischen den Stühlen, und müssen tatenlos zuschauen, wie der Kalte Krieg beginnt , wieder Fahrt aufzunehmen.
(4) Samderi · 14. Januar um 19:45
@1 Nur das in diesem Szenario die Russen einen Einwand für einen Einmarsch "erfinden" müssen,
(3) Sonnenwende · 14. Januar um 19:43
@1 Ja klar, die Amis berichten über geheimdienstliche Erkenntnisse bzgl. einer möglichen Simulation eines ukrainischen Angriffs auf Russland mit Hilfe russischer Spezialagenten und du kommst mit der umstrittenen Begründung der Amis für den Irakkrieg 2003. Mal abgesehen davon, dass das bis heute nicht wirklich klärbar ist, war das sowohl politisch als auch diplomatisch eine vollkommen andere Situation. Und es ging übrigens um Massenvernichtungswaffen, nicht um biologische Waffen.
(2) Emelyberti · 14. Januar um 19:25
Ja und Putin ist der Friedensengel,der seine alten Republiken so sehr liebt,dass er eine nach der anderen anektiert.Er ist beliebt weil er so gut lügen,abstreiten und Menschenrechte missachten kann.Gerade Autokraten und Diktatoren lügen am besten,sonst wären sie nicht mehr an der Macht.
(1) galli · 14. Januar um 19:15
Den Amis glaube ich nix mehr.Wie damals mit den Biologischen Kampfstoffen im Irak.begründung zum einmarsch
 
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