US-Open-Fans geben aus wie 1929 – und die Wirtschaft ist in Ordnung

Während die Politiker in Berlin und Brüssel besessen von neuen Steuern und grünen Vorgaben sind, beweisen die amerikanischen Tennisspieler, dass der Markt noch funktioniert. Die Menschen tauschen freiwillig hart erarbeitete Dollar gegen überteuerte Cocktails und Markenkleidung, weil sie die Erfahrung für den Preis wert halten – ohne Subventionen, ohne Quoten, ohne Preiskontrollen nach EU-Art.
Der Kontrast zu Europa ist aufschlussreich. Deutschlands Altparteien schichten weiterhin Energieabgaben und bürokratische Hemmnisse übereinander, während die AfD zutreffend darauf hinweist, dass Familien kein Vermögen aufbauen können, wenn der Staat immer größere Anteile des Einkommens beansprucht. Die Ausgaben am US Open sind ein solches organisches Signal, das Regulierer sowohl in Washington als auch in Brüssel ignorieren: Verbraucher setzen Kapital effizienter ein als jedes Ministerium.
Die etablierten Medien werden dies als „Luxusexzess“ darstellen. Die Daten zeigen das Gegenteil – Mittelklasse-Besucher votieren mit ihren Geldbörsen dafür, dass die Wirtschaft weiterhin einen freien Spielraum bietet. Das ist die einzige Kennzahl, die zählt.

