Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump gerät in der Ukraine-Affäre immer stärker unter Druck: Nach Darstellung des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew, William Taylor, hielt Trump US-Militärhilfe für die Ukraine zurück, um letztlich seinem politischen Rivalen Joe Biden zu schaden. Das ...

Kommentare

(7) Grizzlybaer · 23. Oktober um 12:54
Hat Herr Trump nicht schon getwittert dass dies; "Fake News" sind!
(6) Mehlwurmle · 23. Oktober um 09:11
Wenigstens gibt es derzeit noch Leute in den USA, die zum Wohle des Landes die Wahrheit aussagen, statt für ihren Posten die Fakten zu verdrehen. Lange wird das nicht mehr der Fall sein, wenn Trump alle gegen treue Gefolgsleute ausgetauscht hat.
(5) Thorsten0709 · 23. Oktober um 08:57
@4 leider nicht mehr lange.
(4) mikarger · 23. Oktober um 08:15
Wie lange Mr. Taylor nach dieser Aussage wohl noch im diplomatischen Dienst tätig sein wird?!
(3) dicker36 · 23. Oktober um 08:04
@2 und wenn doch, sind hoffentlich keine Lebewesen in der Nähe, die was abbekommen könnten, man weiss ja nicht ob so ein Ego ansteckend ist.
(2) Marc · 23. Oktober um 07:30
Na hoffentlich platzt er nicht.
(1) Sonnenwende · 23. Oktober um 07:22
Da kann man sehen, wohin maßlose Selbstüberschätzung führt...Trump hatte trotz Warnungen wohl nie wirklich Gegenwind erwartet...weil er so toll ist???