London (dpa) - Journalist oder Verbrecher? Am ersten Tag im Prozess über den Auslieferungsantrag für Julian Assange hat der Anwalt der US-Regierung dem Wikileaks-Gründer die Gefährdung von Menschenleben vorgeworfen. Durch die illegale Veröffentlichung sensibler Daten seien US-Informanten in Ländern ...

Kommentare

(6) O.Ton · 26. Februar um 00:48
Nur was wenn der Herr Assange Menschen tatsächlich in Gefahr gebracht hat?
(5) Tommys · 25. Februar um 00:43
Ach ja ... die Waffensysteme und die Ausführungen der USA haben jede Menge Menschen getötet und gefährdeten den Weltfrieden- den sie angeblich bewahren.... schön umgedreht die Wahrheiten
(4) Redigel · 24. Februar um 19:18
Und ich dachte, dass damals die Reuters Reporter von den US-Streitkräften in Gefahr gebracht wurden, aber es war Assange. Der folgende Link enthält einen Original US-Luftangriff durch Apache Helikopter durch eine Wärmebildkamera. Nur draufklicken, wenn man sowas aushält. <link> Ich glaube Assange mehr, als diesen Hirnis die das unter Verschluss halten wollten.
(3) Jewgenij · 24. Februar um 18:43
Fortsetzung: <link> Sagt schon einiges aus, von wegen nicht politisch motiviert.
(2) Jewgenij · 24. Februar um 18:42
"Die amerikanische Seite argumentiert außerdem, Assange könne sich auch nicht auf den ersten Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung berufen, da er kein Bürger der USA sei.Dieses First Amendment regelt die Meinungs- und die Pressefreiheit.Normalerweise legen amerikanische Gerichte diesen Grundsatz sehr weitreichend aus, doch für die Veröffentlichungen bei WikiLeaks wollen die Ermittler die Pressefreiheit nicht gelten lassen.Gleichzeitig wenden die Ankläger aber amerikanisches Strafrecht an,"
(1) DJBB · 24. Februar um 17:22
Die USA ist der Meister der alternativen Wahrheit
 
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