Unsichtbare Gefahr im Wasser: PFAS/TFA – das neue große Thema
Schweizer Ingenieurskunst gegen unsichtbare Ewigkeitschemikalien: PFAS und TFA entgehen herkömmlichen Wasserwerken. Dropvital entfernt sie dank Nanotechnologie zuverlässig – ob in der Küche, der Dusche oder im ganzen Haus.

14. September 2026, 16:35 Uhr · Quelle: LifePR
Unsichtbare Gefahr im Wasser: PFAS/TFA – das neue große Thema
Foto: LifePR
Patente: Filtration bis 0,002 µm, Kalkschutz bis 94 %
PFAS und TFA sind im Schweizer Trinkwasser nachweisbar und entziehen sich herkömmlichen Filtermethoden.

Hamburg, 14.09.2026 (lifePR) - Immer häufiger werden in der Schweiz Spuren von PFAS und TFA im Trinkwasser nachgewiesen. Diese Stoffe sind farb-, geruchs- und geschmacklos, aber hochstabil und gelangen über das Leitungsnetz in jedes Haus. Das Problem: PFAS und insbesondere die ultrakurzen Varianten wie Trifluoressigsäure (TFA) können mit herkömmlichen Methoden kaum entfernt werden.

Warum die Wasserwerke an Grenzen stoßen
Konventionelle Wasseraufbereitungsanlagen sind auf biologische oder grobchemische Belastungen ausgelegt und nicht auf die Entfernung hochmobiler, ultrakurzer Chemikalien. Selbst modernste Aktivkohle oder Ionentauscher zeigen hier keine Wirksamkeit, da die Moleküle zu klein, zu polar und vollständig wasserlöslich sind, um an den Filteroberflächen haften zu bleiben. Studien zeigen, dass TFA im Wasser verbleibt, weil es extrem wasserlöslich und chemisch stabil ist. Ein Forscher des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung fasst zusammen: „Wir haben kein Mittel, um TFA mit vertretbarem Aufwand zu entfernen.“

Wenn Aktivkohle nicht reicht
Aktivkohlefilter sind weit verbreitet, doch ihre Porenstruktur ist für große Moleküle ausgelegt. PFAS und TFA sind bis zu 1.000-mal kleiner und schlüpfen durch die Poren hindurch. Ihre hohe Polarität verhindert zudem, dass sie an den hydrophoben Kohlenstoffoberflächen haften bleiben. Selbst mehrstufige Aktivkohlesysteme können diese Moleküle häufig nicht dauerhaft binden, und sie tauchen im Filtrat wieder auf. Die dezentrale LösungDropvital setzt auf dezentrale Filtersysteme direkt beim Hausanschluss oder unter der Spüle. Die Technologie basiert auf einer Kombination aus unterschiedlichen kombinierten Technologien und nanoporösem Adsorbermaterial. Diese Systeme bieten eine große innere Oberfläche mit Porengrößen im Nanometerbereich, ideal geeignet, um selbst winzige Schadstoffe wie TFA einzuschließen und dauerhaft zu binden. So wird das Wasser an Ort und Stelle gereinigt, bevor es in Leitungen, Geräte oder Gläser gelangt.

Warum Dropvital anders funktioniert
Die von Dropvital entwickelte Technologie nutzt die Kraft von Mineralkomplexen, die Kalk vollständig entfernen und die Mineralien bis zu 100-mal wasserlöslicher macht, und kombiniert sie mit einer nanoporösen Filterstruktur, die selbst schwer filtrierbare Schadstoffe zurückhält. So entsteht ein ganzheitliches System:

• Entkalkung ohne Salz oder schädliche Chemie

• Vollständige PFAS- und TFA-Entfernung, bestätigt durch unabhängige Schweizer, Deutsche und internationale Labore

• Erhalt wertvoller Mineralien

Gesundheit, Nachhaltigkeit und Sicherheit
Die Systeme von Dropvital arbeiten ohne Salz, ohne Strom und ohne Abwasser. Sie sind modular aufgebaut, wartungsarm und nachhaltig. Wer in eine Wasseraufbereitung investiert, schützt nicht nur die eigene Gesundheit und die der Familie, sondern auch die Haustechnik und trägt zur Ressourcenschonung bei. Da sich PFAS und TFA flächendeckend im Grundwasser ausbreiten, wird die Verantwortung zunehmend auf die einzelnen Hauseigentümer übergehen. Dropvital bietet hier eine praxistaugliche Schweizer Lösung, lokal, effizient, geprüft und international ausgezeichnet.

Jetzt handeln und profitieren!
Das kostenlose Dropvital-Testkit ermöglicht Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern, die Wirksamkeit der Technologie direkt zu Hause zu testen.

Energie & Umwelt / Trinkwasser / PFAS / TFA / Wasseraufbereitung / Filtertechnik / Dropvital
[lifepr.de] · 14.09.2026 · 16:35 Uhr
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